Der politische Aschermittwoch beschließt ja traditionell die närrischen Tage und ist für Politiker eine willkommene Möglichkeit den politischen Gegner auf humoristische Art und Weiße mal so richtige die Meinung zu sagen. Einst in Bayern erfunden und durch Franz Josef Strauß bundesweit bekannt geworden, hat sich der politische Aschermittwoch längst bundesweit etabliert. Zu keiner Zeit im Jahr liegen Kabarett, Polemik und Politik so eng beieinander. Und was für die CSU Passau und für die SPD Ludwigsburg, das ist für uns Grüne seit einigen Jahren Biberach.
So hatte Eugen Schlachter auch dieses Jahr wieder keine Mühe prominente Gesichter aus Bund und Landespolitik, wie Renate Künast und Winfried, als Redner zu gewinnen. Und natürlich wurde wieder ordentlich „aufs Blech gehauen.“ So stellte Eugen Schlachter unserem Ministerpräsident eine Filmkarriere in Aussicht, sollte Silvester Stallone für einen weiteren Rambo Streifen nicht zur Verfügung stehen. So hat Mappus auch nach dem 27. März noch Jobperspektiven, wenn auch nicht in Stuttgart, aber Hollywood ist ja auch nicht die schlechteste Adresse.
Auf Eugen folgte Winfried, der mit einer engagierten Rede die Grünen Ambitionen für die Landtagswahl darlegte und der CDU dringend empfahl eine Auszeit der „Buße und Reue“ in der Opposition einzulegen. Die harten Oppositionsbänke machen kreative und wenn die CDU eines gebrachen kann – das haben die letzten Jahre gezeigt – dann sind das neue Ideen. Für alle die nicht dabei waren, findet ihr oben auch Winfrieds Rede als Video
Viele Grüße aus dem Tourbus
Daniel
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Winfried Kretschmann nach dem Nasenschleifen in Meßkirch







