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21Aug

Links und rechts und die neue Nachdenklichkeit

Zunächst war es Charles Moore, Erzkonervativer und Thatcher-Biograph, der im Telegraph selbstkritisch verlauten ließ: „I‘m starting to think that the Left might actually be right“. Und dann holte FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher die Debatte nach Deutschland in Form eines Essays in seiner Zeitung. Was ist da los, woher der plötzliche Sinneswandel der Rechten, mag man da fragen. Die Antwort scheint auf den ersten Blick auf der Hand zu liegen: Finanzkrise, Ungerechtigkeit und Ungleichheit im nationalen wie internationalen Kontext als Folge von Deregulierung und Entstaatlichung. Doch die Bundesrepublik steht in puncto Wachstum, Beschäftigung und Verschuldung derzeit verhältnismäßig gut da (wenn auch die internationale Presse uns derzeit gerne durch den Kakao zieht).

Dabei ist es kaum zu leugnen, dass die Agenda 2010, obwohl von einer „linken“ Bundesregierung durchgeführt sicherlich ohne „linke“ Handschrift, die deutsche Volkswirtschaft frühzeitig, ja auch durch schmerzhafte Anpassungsprozesse (z.B. Lohnzurückhaltung), wettbewebsfähig gemacht hat, und somit relativ stabil durch die Rezession kam (Teil II nicht ausgeschlossen). Warum also diese Demut der Rechten? Die neunmalklugen a la Merz uns Sinn könnten ja auch jublen vor Freude. Ich glaube, dass das, was wir derzeit erleben, nicht weniger als der Anfang vom endgültigen Ende von „Links-Rechts“ ist. Die Wirtschaftskrise mag Verfechter des einen oder anderen Lagers nocheinmal in Dogmen zurück katapultiert haben, aber mittelfrsitig wird sich der Pragmatismus durchsetzen.

Das zeigen zum einen die neuen Vordenker der Wirtschaftswissenschaften (Raghuram Rajan, Nouriel Roubini, Daron Acemoglu), die nicht links oder rechts sind, nicht Keynes oder Hayek lehren, Bankenrettungen und höhere Steuern für Reiche nicht sozial oder unsozial, sondern für einfach unvermeidbar halten. Und auch die neue Nachdenklichkeit unter den Konservativen macht Hoffnung, und nicht nur Schirrmacher gehört dazu: Patrick Bahners, der Kultur-Chef, hat das bislang beste Buch als Antwort auf Sarrazin und andere hauptberufliche Islamkritiker verfasst. Man kann auch sagen, dass die FAZ die treibende Kraft in der Guttenberg-Causa war, die unermüdlich darauf hingewiesen hat, dass bürgerliche Werte und Plagiatismus unvereinbar sind.

Ich finde, dass auch Winfried Krteschmann und seine grünen Kabinettskollegen gut in diesen Zeitgeist des Pragmatismus passen. Das Entscheiden von Fall zu Fall, ohne dabei Prinzipien und Grundüberzeugungen über Bord zu werfen, wie es auch in einem aktuellen Interview mit der ZEIT deutlich wird. So, und nur so, kann ich mir erklären, dass der Zuspruch der Bevölkerung zu grüner (Regierungs-)Politik noch einmal ordentlich zugelegt hat.


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04Jul

Visum – die Freiheit nehm‘ ich dir

Zurück aus dem Sommerurlaub wird mir mal wieder klar, wie sehr das Private politisch ist. Den Großteil des Privaten, ein paar Tage am türkischen Mittelmeer nämlich, überspringe ich und komme direkt zum Politischen: In einem Hotel eines großen deutschen Reiseveranstalters fällt mir ein türkisches Mädchen (sagen wir Tülay) an der Rezeption auf, die nicht nur deutsch spricht, sondern gar schwäbelt. Auf Nachfrage erzählt sie mir, dass sie 24 Jahre in Ulm gelebt hat und dann vor 2 Jahren aus beruflichen Gründen in die Türkei zog. Deutsch-Türken sind gerade wegen ihrer Bilingualität im Tourismus gefragt. Natürlich wollte ich auch wissen, wann Tülay mal wieder in die „Heimat“ Deutschland kommt. Und da erzählt sie mir, dass sie als türkische Staatsbürgerin gerade einen Antrag für einen zweiwöchigen Deutschland-Besuch bei der Botschaft beantragt hat – welcher abgeleht wurde! Das muss man sich mal vorstellen: Ein Mädchen lebt ihr ganzes Leben lang in Deutschland und darf dann nach zweijähriger Abstinenz das Land nicht mehr betreten. Ist das ein Fall, der wieder einmal „unglücklich“ durch das bürokratische Raster gefallen ist? Oder ist es die „sarrazinische“ Paranoia vor der Ausbeutung unserer Sozialsysteme? Ich weiß es nicht! Was ich weiß ist: Solange der Zustand herrscht, dass junge Menschen, die in Deutschland ausgebildet wurden, aber nicht den enstsprechenden Pass haben, nicht einmal ein Besuchervisum (geschweige denn eine Arbeitserlaubnis) bekommen, stellt sich jede Sonntagsrede über Fachkräftemangel etc. als Farce heraus. Die Grünen unterbreiten seit je her konstruktive  Vorschläge, die andere nun für sich proklamieren. Was die nicht gerade kleine Volksgruppe der Türken angeht, kann man die Reisefreiheit und den Zugang zum Arbeitsmarkt auch „elegant“ lösen, indem man – so wie es heute z.B. der Daimler-Chef gefordert hat -  der Türkei wieder eine ehrliche EU-Perspektive gibt. Das aber ist eine andere Geschichte.


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07Jun

Chapeau, Jean-Claude!

Diese Tage erhalten zwei Europäer jeweils höchste Auszeichnungen für ihre öffentlichen Verdienste. Zum einen ist da die Frau Bundeskanzlerin, die in Washington die Freiheitsmedaille um den Hals gehängt bekommt, weil sie „leadership“ gezeigt hat und sich um die Freiheit verdient gemacht hat. Nun ja, wenn man sich das Libyen-Nein, den Atom-Zickzack und das Eurokrisen-Management anschaut, war sie wohl eher Getriebene als treibende Kraft. Aber vielleicht soll der die Ehrung ja auch mahnender Ansporn des Transatlantikpartners und weniger Belohnung sein.

Der andere Preisträger, Jean-Claude Trichet, hat vor kurzem den Aachener Karlspreis für sein Engagement in Europa überreicht bekommen – zu Recht wie ich finde: Trichet ist neben Jean-Claude Juncker derzeit wohl der letzte überzeugte Europäer in Brüssel, dessen Worte von Gewicht sind. Umso erfreulicher waren seine Denkanstöße bei seiner Dankesrede: Da brachte er die Idee eines europäischen Finanzministeriums ins Spiel. Und natürlich ließen die empörten CDU-Reaktionen der empörten CDU-Reaktionäre aus Berlin, München und Brüssel nicht lange auf sich warten.

Da hieß es unter anderem gleich, so etwas sei ein langfristiges Projekt, wenn überhaupt. Antworten wie diese zeigen: Europa verstrickt sich zunehmendst im Klein-Klein. Natürlich wäre ein europäisches Finanzministerium (ebenso wie eine bereits diskutierte Wirtschaftsregierung und gemeinsame Euro-Anleihe) ein Projekt für morgen und nicht für heute („day after tomorrow“ wie Trichet sagt). Europa aber braucht diese konkreten Visionen „zum Anfassen“, will es nicht in Technokratentum und Bedeutungslosigkeit versinken. Deswegen steht es nun vor der entscheidenden Frage: Soll man auf die Eurokrise mit mehr oder mit weniger Europa antworten. Die Projekte mögen langfristig sein, angepackt müssten sie dennoch am besten gestern.

Grüne stehen meist schon emotional dem „mehr“ freundlich gegenüber. Aber auch rational gibt es gute Gründe dafür: Es bedarf einer kohärenten und konsistenten Wirtschaftspolitik, die bei Bedarf auch Sanktionen verhängen kann. Ein europäisches Finanzminsiterium könnte eine erneute Eurokrise effizient bekämpfen, ohne dauernd Rücksprachen in Nationalstaaten halten oder irgendwelche Wahlen abwarten zu müssen. Natürlich würde eine derartige budgetintensive Insitution etwas kosten. Das Problem dabei ist, dass Sarkozy und Merkel heute immer nach dem Preis fragen, aber nicht nach dem Wert.

Vor zwei Jahren war Jean-Claude Juncker Gastredner auf dem Grünen Parteitag in Dortmund, ein tolles Symbol wie ich damals fand. Nun sollten wir darüber nachdenken, Trichet nach seinem Ausscheiden als oberster Währungshüter einzuladen, um mit ihm über seine vorgetragene Idee zu diskutieren. Der „day after tomorrow“ mag weit weg zu sein scheinen, aber er wird kommen. Dass die Grünen dann in Regierungsverantwortung – und damit auch in Brüssel in der Pflicht stehen – ist nicht ganz unwahrscheinlich.


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28Mrz

Der neue heiße Draht

Das ist der erste Blogeintrag nach dieser – Pathos hin oder her – historischen Zäsur. Da meine Zeitzone sechs Stunden hinten dran liegt, spielt die Zeit wohl zu meinen Gunsten, so dass ich das Glück habe, der Erste hier sein zu dürfen. Deswegen soll der Eintrag auch etwas Spezielles sein, ja sogar etwas Exklusives. Denn so ähnlich wie vor fast 50 Jahren das rote Telefon als heißer Draht zwischen Moskau und Washington eingerichtet wurde, gibt es seit heute ein grünes Telefon, das das Weiße Haus direkt mit Winfried Kretschmann verbindet. Wir haben hier – und zwar noch vor Wikileaks – das exklusive Protokoll des ersten Telefonats zwischen zwei Leuten, die Geschichte geschrieben haben.

Was die Welt und Märkte bewegt

Obama: Yeah, this is the President of the United States. I‘d like to talk to Mr. Kretschman.

Kretsch: I‘m on the phon‘ Mischter Präsident!

Obama: Oh great! Do we need an interpreter for this conversation? Because the last chat I had with äh…what’s this guy’s name? Sounds like a beer…Ottinger, that’s right. Well I didn’t understand a word he said except for „akwetivities“ or so.

Kretsch: No, no, don’t worry, we can anything except Hochdeutsch, so English should be fine.

Obama: Well, Kretsch – I was told I can call you „Kretsch“ – congrats on being elected Chancellor…

Kretsch: Not Chancellor, but Minischterpräsident!

Obama: Anyways, Mr „Minischterpresident“! I think you did a great job and I look forward seeing you greening the economy. That’s what I‘ve been trying to do the last couple of years and I hope you could provide some ideas. Is it possible to come over here to D.C. anytime soon?

Kretsch: I‘m afraid I will be busy since I want to visit all the places from Heidelberg to Konstanz first. But maybe next year.

Obama: Alrighty then, but you have to do me one favour in advance: We are running out of Change- and Yes We Can-Buttons. Can you send me some of these green buttons saying „Oppn Bleibn“?

Kretsch: Sure!

Obama: Great, so anytime you need me just pick up the green phone. And we keep in touch Kretsch!

kretsch: Good night!


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03Mrz

Hinterlassenschaften: Bundeswehrreform – bestelltes Haus oder Ruine?

Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Konsequenzen aus der Plagiatsaffäre gezogen und ist zurückgetreten. Die aktuelle Debatte dreht sich vornehmlich um seine Person. Ziemlich leise ist es hingegen in der Sachfrage: in welchem Zustand sich Bundeswehr und die geplanten Reformen befinden. In seiner Rücktrittserklärung hat zu Guttenberg behauptet, er wollte „ein weitgehend bestelltes Haus hinterlassen.“ Das Konzept der Reform stehe. Dem ist leider nicht so. Auf den Nachfolger de Maizière (den ich aus der bisherigen Zusammenarbeit schätze, der aber gerade die Reform der Bundespolizei ziemlich in den Sand gesetzt hat) kommt da einige Arbeit zu.

Karl-Theodor zu Guttenberg hat eine schonungslose Analyse der Defizite der Bundeswehr ermöglicht. Viele der lange bekannten, aber verleugneten Probleme liegen nun sichtbar auf dem Tisch. Auch die Richtung der Reform hat er vorgegeben: Kleiner, effizienter, einsatzorientierter soll die Bundeswehr werden. In dieser Beziehung muss man den Ex-Verteidigungsminister ausdrücklich loben. Aber: ob die Bundeswehr wirklich die Konsequenzen aus der Problemanalyse zieht ist völlig offen. Denn es gibt leider außer dem Verzicht auf die Wehrpflicht noch überhaupt keine konkreten Reformvorschläge, es wimmelt bisher von bloßer Reformrhetorik. Um in Guttenbergs selbst gewählten Bild zu bleiben: Sein ehemaliges Haus ist marode und sanierungsbedürftig. Das muss sich ändern. Problematisch ist, dass einige der Hausbewohner augenscheinlich der Auffassung sind, ein Eimer Farbe würde reichen. Das wird aber nicht reichen, da muss schweres Gerät ran – im BMVg sitzt der Schwamm.

Was ist zu tun, um die Bundeswehrreform in vernünftige Bahnen zu lenken?
1. Festhalten an den Sparvorgaben!
Die Bundesregierung hatte mit ihrem Sparpaket und dem aktuell gültigen Finanzplan beschlossen, den Etat der Bundeswehr von rund 31 Milliarden auf 27,6 Milliarden Euro im Jahr 2014 abzusenken (im Bild geblieben: Energetische Sanierung des Hauses).
Diese Sparbeschlüsse sind in doppelter Hinsicht von enormer Bedeutung: Durch die Schuldenbremse im Grundgesetz müssen wir die Neuverschuldung drastisch reduzieren, und die Bundeswehr als zweitgrößter Etat kann und muss hier einen Beitrag leisten. Vor allem aber erzeugen nur die Sparbeschlüsse den notwendigen Reformdruck für eine effiziente Bundeswehr. Die Probleme sind seit Jahren bekannt und werden auch von der Bundeswehr nicht mehr geleugnet: mit den jetzigen Strukturen steht sich die Bundeswehr selbst im Weg. Der Eimer Farbe reicht nicht aus.
Der letzte Woche „geleakte“ Entwurf des neuen Finanzplans sieht im Jahr 2014 statt 27,6 plötzlich rund 31 Milliarden Euro für die Bundeswehr vor. Offenkundig glaubt die Bundesregierung selbst nicht mehr an die Reform.

2. Mutige Reformen der Struktur!
Nach einer Analyse der Bundeswehr reichen 163.500 Soldatinnen und Soldaten in einer optimierten Bundeswehr für den sicherheitspolitischen Auftrag aus (Die Bundestagsfraktion Bündnis90/ Die Grünen kam in einer Analyse auf 160.000, aber die Größenordnung ist eindeutig). Dann sollte die Zielgröße der neuen Bundeswehr auch 160.000 bis 165.000 betragen. Es ist politisch nachvollziehbar, dass zu Guttenberg dem rhetorischen Aufrüstungswettbewerb zwischen Union und SPD entgegenkommen wollte und diese Zahl auf bis zu 185.000 erhöhte. Sachlich und fachlich ist diese Zahl aber nicht begründbar und der erste Sargnagel für die versprochene Reform.
Ähnliches gilt für die Struktur der Truppen, über die noch gar keine Vorschläge auf dem Tisch liegen. Mit 185.000 statt 195.000 Zeit- und BerufssoldatInnen bedeutet dies für die Einsatzverbände aber im Ergebnis, dass die Struktur nicht grundlegend reformiert werden wird.
Zudem – die ursprüngliche Aussage war klar: Deutschland sollte in Europa verstärkt sicherheitspolitisch mit unseren Verbündeten kooperieren. Die Bundeswehr sollte nicht mehr alles alleine können, sondern Fähigkeiten gemeinsam mit unseren befreundeten Nachbarn aufbauen. Richtig. Bis heute ist mir aber noch kein Vorschlag begegnet, welche Bereiche das sein könnten. Die Bundeswehr scheint weiter ein Alleskönner sein zu wollen.

3. Entrümpelt den Beschaffungsirrsinn!
Die Beschaffungsprojekte sind der zugemüllte Keller des Bundeswehrgebäudes. Großprojekte, die zum Teil noch aus der Logik des Kalten Kriegs resultieren – wie der Eurofighter, der Kampfhubschrauber Tiger oder U-Boote – sind unvermindert in der Beschaffung. Da fast alle Projekte wesentlich teurer werden als geplant laufen die Kosten unkontrolliert aus dem Ruder. Eine kleinere und effizientere Bundeswehr benötigt weniger und andere Ausrüstung. Daher müssen alle bestehenden Verträge ins Licht gezerrt und überprüft werden, bis hin zum Abbruch.
Zu Guttenberg hatte viele verkrustete Beschaffungsruinen schuldlos geerbt. Er hat sich dem aber nicht angenommen und nichts dagegen getan. Und beim A400M hat er eine Gelegenheit zum Umsteuern verpasst: er hätte nur auf der Erfüllung bestehender Verträge bestehen müssen. Stattdessen ist er der Rüstungsindustrie vollständig entgegengekommen und hat einseitig bis zu 2,5 Milliarden Euro mehr versprochen.

4. Schlanke Verwaltung!
Ein großer Teil der Empfehlungen der Strukturkommission beschäftigt sich mit den Verwaltungs- und Unterstützungsstrukturen der Bundeswehr. Zu Recht. Sei es administrativer Wahnsinn in der Truppe, Mitzeichnungs-Bunga-Bunga im BMVg oder Behördenexzesse im Beschaffungsbereich – hier kann man sparen, hier kann man die echten Effizienzbremsen der Bundeswehr beseitigen. Die bisherigen Vorschläge sind noch nicht entschieden und lassen viel Interpretationsspielraum. Mit dem Auswechseln von Türschildern im BMVg ist es allerdings nicht getan.

Hausverwalter zu Guttenberg hatte die Missstände erkannt und benannt. Wirkliche Konsequenzen sind aber noch nicht gezogen. Die wirklich großen Renovierungsentscheidungen sind noch offen, und die BMVg-Hausbesetzer bewaffnen sich mit Pappmaché, Gips und viel Farbe. Wie gesagt: der neue Hausverwalter Thomas de Maizière bekommt noch eine Menge Arbeit.

(erscheint auch auf: www.bondestag.de)


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