<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BLOG.GRUENE-BW.DE &#187; Grünes</title>
	<atom:link href="http://blog.gruene-bw.de/category/gruenes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.gruene-bw.de</link>
	<description>Blog der Grünen Baden-Württemberg: Grüne Politik im Ländle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 21:06:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Nachhaltiges Wachstum</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/23/nachhaltiges-wachstum/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/23/nachhaltiges-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Splett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2076</guid>
		<description><![CDATA[Nächste Woche wird Ministerpräsident Mappus eine Regierungserklärung zum Thema &#8222;Baden-Württemberg im Aufschwung: Neue Chancen durch nachhaltiges Wachstum&#8220; abgeben. Grundlage ist eine im Auftrag des Staatsministeriums von McKinsey und dem IAW erstellte Studie zu wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven der Landespolitik. Das Erfolgsrezept der Studie lautet: Die Wirtschaft Baden-Württembergs muss zukünftig etwa doppelt so stark wachsen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche wird Ministerpräsident Mappus eine Regierungserklärung zum Thema &#8222;Baden-Württemberg im Aufschwung: Neue Chancen durch nachhaltiges Wachstum&#8220; abgeben. Grundlage ist eine im Auftrag des Staatsministeriums von McKinsey und dem IAW erstellte <a href="http://www.baden-wuerttemberg.de/fm7/2028/1007222_Wirtschaftliche_und_technologische_Perspektiven_der_baden_wuerttembergischen_landespolitik_bis_2020.pdf">Studie</a> zu wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven der Landespolitik.<br />
Das Erfolgsrezept der Studie lautet: Die Wirtschaft Baden-Württembergs muss zukünftig etwa doppelt so stark wachsen wie in den vergangenen zehn Jahren!<br />
Auch wenn einzelne Empfehlungen durchaus Sinn machen, z.B. die, auf das Thema Umwelttechnologie und Ressourceneffizienz zu setzen, klingt das für mich doch so, als hätten weder die Ersteller der Studie noch die Auftraggeber die Problematik der Fokusierung auf das Bruttoinlandsprodukt verstanden. Schade, dass unser Ministerpräsident nicht beim GRÜNEN Wachstumskongress dabei war!</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li>Keine verwandten Artikel</li>
	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/23/nachhaltiges-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 076: Über Authentizitätsinszenierungen und Inhalte</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/20/gruenzeug-am-mittwoch-076-ueber-authentizitaetsinszenierungen-und-inhalte/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/20/gruenzeug-am-mittwoch-076-ueber-authentizitaetsinszenierungen-und-inhalte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahlprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2063</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal machen die konkurrierenden Parteien lustige Sachen. Zum Beispiel hat sich die SPD für die Landtagswahl am 23. 27. März 2011 eine &#8222;Wahlkampfcharta&#8220; gegeben, in der lauter wichtig klingende Dinge stehen. Zum Beispiel, das sie einen Wahlkampf ohne Grafikbearbeitung und nur mit echt in Baden-Württemberg aufgenommenem Bildmaterial führen wollen. Klingt wichtig &#8211; aber war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal machen die konkurrierenden Parteien <strong>lustige Sachen</strong>. Zum Beispiel hat sich die SPD für die Landtagswahl am <strike>23.</strike> <a href="http://www.wahlrecht.de/termine.htm">27. März 2011</a> eine <a href="http://www.spd-bw.de/index.php?mod=content&#038;page_id=14935/">&#8222;Wahlkampfcharta&#8220;</a> gegeben, in der lauter wichtig klingende Dinge stehen. Zum Beispiel, das sie einen Wahlkampf ohne Grafikbearbeitung und nur mit echt in Baden-Württemberg aufgenommenem Bildmaterial führen wollen. Klingt wichtig &#8211; aber war das bisher anders? Und selbst wenn &#8211; macht es Wahlwerbung wirklich besser, wenn die <strong>Schwarzwaldkuh </strong>im baden-württembergischen Allgäu fotografiert wurde, und nicht im bayerischen Wald? Ich dachte, es kommt auf die Inhalte an, nicht auf die Inszenierung von Authentizität. Jedenfalls bin ich gespannt, wie weit sich die KollegInnen von der SPD in einem halben Jahr noch an ihre Charta erinnern.</p>
<p>Apropos Inhalte: am Samstag war die erste <strong>grüne Programmkonferenz </strong>zum Entwurf des Landtagswahlprogramms. Da ging es durchaus zur Sache, und trotz Hitze und später Platzregen war die Programmkonferenz gut besucht. Die mitgliederöffentliche Debatte geht jetzt über die Sommerpause im Wurzelwerk weiter; beschlossen wird das Programm im Dezember auf dem Landesparteitag. </p>
<p>Auch wenn das alles noch geheim ist: die <strong>richtigen Inhalte </strong>haben wir definitiv. Und ich bin sehr überzeugt davon, dass sich eine gelungene Bewerbung dafür finden lassen wird. Was noch fehlt: die große Überschrift. Ob&#8217;s <a href="http://www.gruene-bw.de/gruen-aktiv/artikel-gruen-aktiv/spitzenpersonal.html">&#8222;das neue Baden-Württemberg&#8220;</a> werden wird? <strong>Andere Ideen?</strong></p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/28/gruenzeug-am-mittwoch-077-umfragehoch-von-unten/" title="Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten (28. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/14/gruenzeug-am-mittwoch-075-so-gehts/" title="Grünzeug am Mittwoch 075: So geht&#8217;s (14. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 075: So geht&#8217;s</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/11/gruenzeug-am-mittwoch-066067-wahlrecht-ist/" title="Grünzeug am Mittwoch 066/067: Wahlrecht ist &#8230; (11. Mai 2010)">Grünzeug am Mittwoch 066/067: Wahlrecht ist &#8230;</a> (8)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/09/29/bundestagswahl-das-losbuden-ergebnis/" title="Bundestagswahl: Das Losbuden-Ergebnis (29. September 2009)">Bundestagswahl: Das Losbuden-Ergebnis</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/07/von-bayern-lernen-volksbegehren-buergerfreundlich-gestalten/" title="Von Bayern lernen: Volksbegehren bürgerfreundlich gestalten (7. Juli 2010)">Von Bayern lernen: Volksbegehren bürgerfreundlich gestalten</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/20/gruenzeug-am-mittwoch-076-ueber-authentizitaetsinszenierungen-und-inhalte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundeshaushalt 2011: Falsche Konsolidierungspolitik ohne Zukunftsrendite</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/15/bundeshaushalt-2011-falsche-konsolidierungspolitik-ohne-zukunftsrendite/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/15/bundeshaushalt-2011-falsche-konsolidierungspolitik-ohne-zukunftsrendite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Bonde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt, Klima & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Alex]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolidieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionsabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2053</guid>
		<description><![CDATA[Vergangene Woche hat das Bundeskabinett den Entwurf zum Bundeshaushalt 2011 verabschiedet, der dann ab September im Haushaltsausschuss weiter beraten werden wird. Es ist richtig, dass die Bundesregierung endlich mit der Reduzierung der Neuverschuldung beginnt – richtig falsch ist aber wie sie es macht. Der Beratungsbedarf ist groß: Durch Maßnahmen wie die Wohngeldkürzung wird das schwarz-gelbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat das Bundeskabinett den Entwurf zum Bundeshaushalt 2011 verabschiedet, der dann ab September im Haushaltsausschuss weiter beraten werden wird. Es ist richtig, dass die Bundesregierung endlich mit der Reduzierung der Neuverschuldung beginnt – richtig falsch ist aber wie sie es macht.</p>
<p>Der Beratungsbedarf ist groß: Durch Maßnahmen wie die Wohngeldkürzung wird das schwarz-gelbe Sparpaket, das schon in seiner ursprünglichen Konzeption die Schwächsten einseitig belastet, noch unsozialer. Die Bundesregierung legt mit dem Entwurf auch die Axt an die Ökologisierung der Wirtschaft. Diese falsche Konsolidierungspolitik hat keine Zukunftsrendite.</p>
<p>Wieder einmal muss konstatiert werden: Die Bundesregierung hat eine große Chance vertan. Gerade angesichts des weiterhin gigantischen Defizits muss Haushaltspolitik jetzt den Anspruch nachhaltiger Konsolidierung erfüllen. In dieser Hinsicht hat die Bundesregierung völlig versagt. Ökologisch schädliche Subventionen bleiben fast völlig unangetastet – nur bei Ausnahmen bei der Ökosteuer will die Regierung ein wenig nachsteuern und Ausnahmen abbauen.<br />
<strong><br />
Soziale Schieflage der Sparbeschlüsse</strong><br />
Die vom Grundgesetz vorgegeben Konsolidierungsleistungen (Schuldenbremse) erbringt die Bundesregierung zum weit überwiegenden Teil im Bereich der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Obwohl die Bundesregierung mit ihrer Entscheidung zur Verlängerung des konjunkturellen Kurzarbeitergeldes der Bundesagentur für Arbeit (BA) Milliardenlasten politisch auferlegt hat, wird das erwartete Defizit bei der BA in Höhe von 6,6 Milliarden Euro nur noch durch ein Darlehen des Bundes ausgeglichen. Auch im Jahr 2012 wird bei der BA ein milliardenschweres Defizit erwartet. Wie die BA die Rückzahlung leisten soll, ist völlig unklar. Eine Beitragserhöhung bleibt zu befürchten, die vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen überproportional belasten würde. Auch hat die Bundesregierung bisher kein Konzept, wie die Lebenssituation von Kindern, die in den ärmsten Haushalten leben, verbessert werden. In den Haushalt werden lediglich (in Form einer „globalen Mehrausgabe“) Mittel in Höhe von 480 Millionen Euro eingestellt – die Hälfte des Betrages, den die schwarz-gelbe Koalition für Hoteliers in Form einer Steuersubvention aufbrachte.</p>
<p>Für die Wiedereingliederung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern kürzt die Bundesregierung die Mittel um 1,5 Mrd. Euro (13 %). Der Kabinettsentwurf macht deutlich, dass die dringend gebotene Erhöhung der Regelleistungen für Hartz-IV-Empfänger auf 420 Euro, die in einer transparenten und nachvollziehbaren Berechnung vom Paritätischen Wohlfahrtsverband als notwendig zur Teilhabe errechnet wurden, von dieser Bundesregierung nicht umgesetzt wird. Offenbar wird das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen ignoriert. Durch die Abschaffung der Beitragszahlung des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung verschiebt der Bund die Belastungen auf die Kommunen als Träger der Grundsicherung. Außerdem wird die Rentenversicherung durch Mehrausgaben von 0,6 Mrd. € pro Jahr belastet, die durch die beschlossene Erhöhung der Beiträge zur Krankenversicherung entsteht. Dadurch schmilzt die Reserve und eine Absenkung der Rentenversicherungsbeiträge verschiebt sich weiter. Die schwarz-gelbe Koalition erhöht also alle Bereiche der Lohnnebenkosten. So schnell wird Mehr zu Weniger Netto.<br />
<strong><br />
Falsch Gespart: Zukunftsinvestitionen für den Klimaschutz werden gekürzt</strong><br />
Bei notwendigen Zukunftsinvestitionen im Bereich von ökologischer Wirtschaftspolitik kürzt die Bundesregierung heftig: Im Kabinettsentwurf zum Bundeshaushalt 2011 wird eine deutliche Absenkung bei der Förderung von Einzelmaßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien angekündigt. Die Förderung für Solarkollektoren, Biomasseheizungen, kleine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Wärmepumpen sowie für Klimaschutzprojekte in Kommunen sind von großer Bedeutung für mittelständische Betriebe, nicht zuletzt in Baden-Württemberg. Auch das Programm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau sind wichtige Bausteine. Auch beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm reduziert die schwarz-gelbe Bundesregierung die geplanten Ansätze radikal um die Hälfte. Damit handelt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch wirtschaftspolitisch falsch: Jeder Euro, der hier aus Bundesmitteln zum ökologischen Umbau der Gesellschaft genutzt wird, mobilisiert noch mal sieben bis acht Euro an privaten Investitionen und kurbelt damit die Wirtschaft vor Ort an. So werden Arbeitsplätze im Handwerk und im Mittelstand geschaffen und gesichert. Die Regierung verweigert sich wider besseren Wissens einer intelligenten Klimapolitik, die auch noch wirtschaftsförderlich ist. Wer im eigenen Land die Programme gegen den Klimawandel stoppt, kann auch international nicht glaubwürdig für mehr Klimaschutz streiten.<br />
Durch den Abbau ökologisch schädlicher Subventionen hätte die Bundesregierung gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und der Sanierung des Haushalts leisten können. Das Umweltbundesamt hat den Umfang umweltschädlicher Subventionen auf Einnahmen- und Ausgabenseite im Bundeshaushalt auf jährlich mindestens 48 Milliarden Euro geschätzt. Die Beschlüsse der Bundesregierung zum Subventionsabbau im Umfang von 2,5 Mrd. € bleiben weit hinter den tatsächlichen Möglichkeiten zurück. Die Brennelementesteuer greift mit 2,3 Milliarden € nur einen kleinen Teil der Windfall Profite der Energieerzeuger ab, die durch die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke entstehen.</p>
<p>Mit diesem Haushalt versagt die Bundesregierung vor der zentralen Aufgabe, unser Land sozial und ökologisch zu modernisieren. Wir werden in den Beratungen im Bundestag deutlich machen, welche Alternativen es gibt und was eigentlich getan werden müsste.</p>
<p>(erscheint auch auf: www.bondestag.de)</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/14/wer-hat-der-fdp-den-taschenrechner-geklaut/" title="Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut? (14. Oktober 2009)">Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut?</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/" title="Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich. (6. Juni 2010)">Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich.</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/08/europa-in-der-schuldenkrise/" title="Europa in der Schuldenkrise (8. Februar 2010)">Europa in der Schuldenkrise</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/08/27/das-schwarz-rote-loch-ueber-was-merkel-und-steinbrueck-gerade-nicht-so-laut-reden-wollen/" title="Das schwarz-rote Loch – über was Merkel und Steinbrück gerade nicht so laut reden wollen (27. August 2009)">Das schwarz-rote Loch – über was Merkel und Steinbrück gerade nicht so laut reden wollen</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/04/22/suche-mathe-nachhilfe-fuer-wirtschaftsminister/" title="Suche: Mathe-Nachhilfe für Wirtschaftsminister (22. April 2010)">Suche: Mathe-Nachhilfe für Wirtschaftsminister</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/15/bundeshaushalt-2011-falsche-konsolidierungspolitik-ohne-zukunftsrendite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 075: So geht&#8217;s</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/14/gruenzeug-am-mittwoch-075-so-gehts/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/14/gruenzeug-am-mittwoch-075-so-gehts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Innen, Demokratie & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[hannelore kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[minderheitsregierung]]></category>
		<category><![CDATA[nordrhein-westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2050</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin einer rot-grünen Koalition in Nordrhein-Westfalen gewählt worden &#8211; im zweiten Wahlgang, mit den 90 Stimmen von SPD und Grünen, bei Enthaltung der LINKE gegen die 80 Stimmen von CDU und FDP. Damit hat eine lange Zitterpartie nach der NRW-Wahl ein Ende und die Frage, ob denn die dritte SPD-Frau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin einer rot-grünen Koalition in Nordrhein-Westfalen gewählt worden &#8211; im zweiten Wahlgang, mit den 90 Stimmen von SPD und Grünen, bei Enthaltung der LINKE gegen die 80 Stimmen von CDU und FDP. Damit hat eine lange Zitterpartie nach der NRW-Wahl ein Ende und die Frage, ob denn die dritte SPD-Frau, die mit knappen Kombinationen ihr Glück als Ministerpräsidentin versuchen möchte, nun auch scheitern wird, eine zufriedenstellende Antwort gefunden. Mich freut das nicht nur, weil ich glaube, dass rot-grün für NRW eine <a href="http://www.gruene-nrw.de/koalitionsvertrag.html">gute Wahl</a> ist (die aktuellen <a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/nrw.htm">Umfrageergebnisse</a> bestätigen das), sondern auch, weil ich überzeugt davon bin, dass Minderheitenregierungen eine Antwort auf die Herausforderungen des Fünf-Parteien-Systems sind. Deswegen habe ich schon <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/06/11/experiment-minderheitsregierung/">vor einem Monat</a> dafür plädiert, die Chance, die die NRW-Verfassung bietet, zu nutzen, und das Experiment einzugehen. Jetzt wird es spannend, wie es weitergeht: anders als Merkel kann ich mir gut vorstellen, dass die Regierung eine stabile Regierung wird (von wegen angeblich gebrochene Wahlversprechen). Eine Voraussetzung für Stabilität ist in diesem Fall allerdings Flexibilität. Insofern bin ich gespannt, wie lange CDU und FDP auf ihrer &#8222;Wir machen jetzt Opposition&#8220;-Haltung sitzen bleiben. </p>
<p>Und Baden-Württemberg? Hier sieht die <a href="http://www.lpb-bw.de/bwverf/bwver.htm">Landesverfassung</a> vor, dass &#8222;der Ministerpräsident&#8220; mit absoluter Mehrheit gewählt wird. Also kämpfen wir für eine Mehrheitsregierung!</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/11/gruenzeug-am-mittwoch-066067-wahlrecht-ist/" title="Grünzeug am Mittwoch 066/067: Wahlrecht ist &#8230; (11. Mai 2010)">Grünzeug am Mittwoch 066/067: Wahlrecht ist &#8230;</a> (8)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/23/justizministerium-gentechnikfreie-zonen-sind-moeglich/" title="Justizministerium: Gentechnikfreie Zonen sind möglich (23. Oktober 2009)">Justizministerium: Gentechnikfreie Zonen sind möglich</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/28/gruenzeug-am-mittwoch-077-umfragehoch-von-unten/" title="Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten (28. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/20/gruenzeug-am-mittwoch-076-ueber-authentizitaetsinszenierungen-und-inhalte/" title="Grünzeug am Mittwoch 076: Über Authentizitätsinszenierungen und Inhalte (20. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 076: Über Authentizitätsinszenierungen und Inhalte</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/03/28/wattestaebchenaffaere-die-phantomfrau-gabs-nicht/" title="Wattestäbchenaffäre: Die Phantomfrau gab&#8217;s nicht (28. März 2009)">Wattestäbchenaffäre: Die Phantomfrau gab&#8217;s nicht</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/14/gruenzeug-am-mittwoch-075-so-gehts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Indikatoren des Glücks</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/09/indikatoren-des-gluecks/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/09/indikatoren-des-gluecks/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Splett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt, Klima & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kopatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal-Institut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2038</guid>
		<description><![CDATA[Anregend und (im wahrsten Sinne des Wortes) heiß war er, unser Wachstumskongress am Samstag. Besonders gefreut habe ich mich über den engagierten Vortrag von Michael Kopatz vom Wuppertal-Institut. Heute enthält die MONDE diplomatique (Beilage der taz) einen zweiseitigen – leider nicht im Internet verlinkten &#8211; Artikel zu den „Indikatoren des Glücks“. Mit so schönen Zitaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anregend und (im wahrsten Sinne des Wortes) heiß war er, unser Wachstumskongress am Samstag. Besonders gefreut habe ich mich über den engagierten Vortrag von Michael Kopatz vom <a href="http://www.wupperinst.org/">Wuppertal-Institut</a>.<br />
Heute enthält die <a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus">MONDE diplomatique</a> (Beilage der taz) einen zweiseitigen – leider nicht im Internet verlinkten &#8211; Artikel zu den „Indikatoren des Glücks“. Mit so schönen Zitaten wie „Wohlstand für wenige, der sich auf Umweltzerstörung und soziale Ungerechtigkeit gründet, ist keine Basis für eine zivilisierte Gesellschaft.“ Dem Bruttonationaleinkommen (BNE) wird der <a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/projekte/laufende/07_wohlfahrtsindex/nationaler_wohlfahrtsindex_workshop_bmu_2009.pdf">Nationale Wohlfahrtsindex</a> (NWI) gegenübergestellt. Dieser Index versucht, die klassischen Defizite des BIP/BNE zu korrigieren, indem Themenfelder wie soziale Gerechtigkeit, unbezahlte Arbeit, Umweltschäden u.ä. berücksichtigt werden. Auch andere Ansätze wie der in Bhutan eingeführte Glücksindex werden erwähnt. Insgesamt ein guter Überblick über die Debatte zu Alternativen bzw. Ergänzungen zum BIP.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/18/freitags-aus-freiburg-nr-27-wir-wachsen-weiter/" title="Freitags aus Freiburg Nr. 27: Wir wachsen weiter! (18. Juni 2010)">Freitags aus Freiburg Nr. 27: Wir wachsen weiter!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/30/freitags-aus-freiburg-nr-24-werbeblock/" title="Freitags aus Freiburg Nr. 24: Werbeblock (30. Mai 2010)">Freitags aus Freiburg Nr. 24: Werbeblock</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/13/alle-gegen-merkel-opposition-sachverstaendigenrat-realitaet/" title="Alle gegen Merkel: Opposition, Sachverständigenrat, Realität… (13. November 2009)">Alle gegen Merkel: Opposition, Sachverständigenrat, Realität…</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/09/indikatoren-des-gluecks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 073: Presseschau</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/01/gruenzeug-am-mittwoch-073-presseschau/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/01/gruenzeug-am-mittwoch-073-presseschau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelspitze]]></category>
		<category><![CDATA[landesausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[viererteam]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Kretschmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=2016</guid>
		<description><![CDATA[Zur Bundespräsidentenwahl habe ich hier was geschrieben. Meine Rede zum Antrag Netzpolitik kann da nachgelesen werden. Über die doppelte Gender-Thematik (keine Frauen auf der Redeliste bei der Netzpolitik &#8211; trotz Quote; heftige Debatte um Doppelspitze und Feminismus) beim Landesausschuss möchte ich noch etwas schreiben. Hier und heute aber geht&#8217;s um den Blick in den Pressespiegel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/06/30/merkel-angeschlagen-wulff-gewahlt-alle-zufrieden/">Bundespräsidentenwahl habe ich hier was geschrieben</a>. Meine <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/06/26/nicht-mehr-einsam-rede-zur-netzpolitik/">Rede zum Antrag Netzpolitik kann da</a> nachgelesen werden. Über die doppelte Gender-Thematik (keine Frauen auf der Redeliste bei der Netzpolitik &#8211; trotz Quote; heftige Debatte um Doppelspitze und Feminismus) beim Landesausschuss möchte ich noch etwas schreiben. Hier und heute aber geht&#8217;s um den Blick in den Pressespiegel, oder anders gesagt, um die Frage: da machen die Grünen einen Parteitag, und was kommt davon an?</p>
<p>Ich hatte erst überlegt, eine quantitative Inhaltsanalyse zu machen und dann sagen zu können, wie viele Zeilen der Berichterstattung der inhaltlichen Positionierung und wie viele der Frage Spitzenteam gewidmet sind. Aber eigentlich reicht ein Blick auf die Überschriften (hallo, Leistungsschutzrecht!). Also:</p>
<p>&#8222;Der Patriach, der keiner sein darf&#8220; &#8211; &#8222;Belastungstest ist bestanden&#8220; &#8211; &#8222;Befriedungsaktion löst neuen Streit aus&#8220; &#8211; &#8222;Kretschmann führt Grüne bei der Landtagswahl&#8220; &#8211; &#8222;Kretschmann muss Macht teilen&#8220; (2x) &#8211; &#8222;Ein Grünes Vierer-Team soll&#8217;s richten&#8220; &#8211; &#8222;Kretschmann führt Grüne in die Wahl&#8220; &#8211; &#8222;Kretschmann und die Vierer-Spitze&#8220; &#8211; &#8222;Team als Kompromiss&#8220; &#8211; &#8222;Übermütig&#8220; &#8211; &#8222;Viererteam statt Doppelspitze&#8220; &#8211; &#8222;Im Überschwang&#8220; &#8211; &#8222;Zwitschern zwischen grünen Zweigen&#8220; &#8211; &#8222;Grüne wollen Keil in schwarz-gelbe Regierung treiben&#8220; &#8211; &#8222;Gemischte Doppelspitze findet keine Mehrheit&#8220; &#8211; &#8222;Grüne zwischen alten Grundsätzen und neuen Medien&#8220; &#8211; &#8222;Grüne: Keine Ein-Mann-Show&#8220; &#8211; &#8222;Ein Team als Wahllokomotive&#8220; -&#8220;Grüne stellen Vierer-Team für die Landtagswahl auf&#8220;</p>
<p><a href="http://www.gruene-bw.de/gruen-aktiv/artikel-gruen-aktiv/netzpolitik.html">Mein</a> Parteitag <a href="http://www.gruene-bw.de/gruen-aktiv/artikel-gruen-aktiv/la-kommunalfinanzen.html">sah</a> anders <a href="http://www.gruene-bw.de/gruen-aktiv/artikel-gruen-aktiv/spitzenpersonal.html">aus</a>. Und deiner?</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/26/gruenzeug-am-mittwoch-068/" title="Grünzeug am Mittwoch 068: Spitzengrüne (26. Mai 2010)">Grünzeug am Mittwoch 068: Spitzengrüne</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/23/gruenzeug-am-mittwoch-072-vor-dem-landesausschuss/" title="Grünzeug am Mittwoch 072: Vor dem Landesausschuss (23. Juni 2010)">Grünzeug am Mittwoch 072: Vor dem Landesausschuss</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/13/stuttgart-21-gemeinsam-stoppen/" title="Stuttgart 21 gemeinsam stoppen! (13. Juli 2010)">Stuttgart 21 gemeinsam stoppen!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/27/impressionen-von-der-landesdelegiertenkonferenz/" title="Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz (27. November 2009)">Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/28/gruenzeug-am-mittwoch-077-umfragehoch-von-unten/" title="Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten (28. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 077: Umfragehoch von unten</a> (0)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/07/01/gruenzeug-am-mittwoch-073-presseschau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 072: Vor dem Landesausschuss</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/23/gruenzeug-am-mittwoch-072-vor-dem-landesausschuss/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/23/gruenzeug-am-mittwoch-072-vor-dem-landesausschuss/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Bärbl Mielich]]></category>
		<category><![CDATA[finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gisela Splett]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[landtagswahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenteam]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Kretschmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1999</guid>
		<description><![CDATA[Was bewegt das Land? Vermutlich die WM, die Bundespräsidentenwahl, die miserable Arbeit der Bundesregierung &#8211; vielleicht auch die NRW-Wahl und deren Folgen oder &#8211; mit etwas globalerem Blick &#8211; die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und die Frage, wie es mit Euro, EU und der Weltwirtschaft weitergeht. Und was macht eigentlich Lena Meyer-Landrut? Und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bewegt das Land? Vermutlich die WM, die Bundespräsidentenwahl, die miserable Arbeit der Bundesregierung &#8211; vielleicht auch die NRW-Wahl und deren Folgen oder &#8211; mit etwas globalerem Blick &#8211; die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und die Frage, wie es mit Euro, EU und der Weltwirtschaft weitergeht. Und was macht eigentlich Lena Meyer-Landrut? </p>
<p>Und was bewegt die Landesgrünen? In den nächsten Tagen erstmal der <a href="http://www.gruene-bw.de/termine/25-ldk-in/allgemeine-informationen.html">Landesausschuss</a>, der am Samstag in Mannheim im Capitol (übrigens: öffentlich) tagt. Der kleine Parteitag hat drei Themenschwerpunkte: Netzpolitik, kommunale Finanzen und die Nominierung des Spitzenteams für den Landtagswahlkampf. </p>
<p>Das klingt jetzt erstmal ein bißchen nach uninteressant und &#8222;business as usual&#8220; &#8211; nichts zu Fußball, keine Vögel in Öl, und auch keine Wahlaussage. Aber ganz so uninteressant ist das nicht. Zur <a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/15/gruenzeug-am-mittwoch-071-netzpolitik-ausserhalb-der-nische/">Netzpolitik</a> muss ich glaube ich gar nichts mehr sagen (außer vielleicht, dass grade alle Welt &#8211; z.B. die <a href="http://blog.spd-bw.de/2010/06/18/ldk-gesellschaft-2-0-am-12-juni-2010-in-leonberg-die-wichtigsten-ergebnisse-auf-einen-blick/">SPD</a>, die <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/maiziere-die-zeit-des-staunens-ist-vorbei/">Bundesregierung</a> und der <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28851941_kw09_de_enquete/index.html">Bundestag</a> &#8211; dieses Thema entdeckt). </p>
<p>Kommunale Finanzen? Eigentlich steckt dahinter die Frage der öffentlichen Haushalte (und damit die Wirtschaftskrise, das Sparpaket und und und). Das grüne Ziel: &#8222;Wir fordern Bundestag und Bundesrat auf, dafür Sorge zu tragen, dass alle politischen Ebenen über genügend Steuereinnahmen zur Finanzierung ihrer Aufgaben verfügen.&#8220; Da steckt einiges dahinter.</p>
<p>Und das <a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/26/gruenzeug-am-mittwoch-068/">Spitzenteam</a>? Da einfach <a href="http://news.google.de/news/story?pz=1&#038;cf=all&#038;cf=all&#038;ncl=d73Dz9_pwhw9heM-YBURUOG7n4AvM">mal hier schauen</a>.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/26/gruenzeug-am-mittwoch-068/" title="Grünzeug am Mittwoch 068: Spitzengrüne (26. Mai 2010)">Grünzeug am Mittwoch 068: Spitzengrüne</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/" title="Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition (7. Juni 2010)">Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/01/gruenzeug-am-mittwoch-073-presseschau/" title="Grünzeug am Mittwoch 073: Presseschau (1. Juli 2010)">Grünzeug am Mittwoch 073: Presseschau</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/04/07/gruenzeug-am-mittwoch-links-und-links/" title="Grünzeug am Mittwoch 061: Links und links (7. April 2010)">Grünzeug am Mittwoch 061: Links und links</a> (10)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/31/gruenzeug-am-mittwoch-060-netzpolitik-als-landespolitik-denken/" title="Grünzeug am Mittwoch 060: Netzpolitik als Landespolitik denken? (31. März 2010)">Grünzeug am Mittwoch 060: Netzpolitik als Landespolitik denken?</a> (4)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/23/gruenzeug-am-mittwoch-072-vor-dem-landesausschuss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freitags aus Freiburg Nr. 27: Wir wachsen weiter!</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/18/freitags-aus-freiburg-nr-27-wir-wachsen-weiter/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/18/freitags-aus-freiburg-nr-27-wir-wachsen-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitags aus Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederzuwachs]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[Dass wir als Partei nun seit einer Weile stetig wachsen ist natürlich vor allem Anlass zu Freude und Zuversicht. In Baden-Württemberg stehen wir kurz vor unserem bisher höchsten Mitgliederstand und sind über 7000, bundesweit sind wir knapp vor der 50.000er Marke. Aber es macht auch neugierig. Wer kommt da so und welche Gründe bewegen Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir als Partei nun seit einer Weile stetig wachsen ist natürlich vor allem Anlass zu Freude und Zuversicht. In Baden-Württemberg stehen wir kurz vor unserem bisher höchsten Mitgliederstand und sind über 7000, bundesweit sind wir knapp vor der 50.000er Marke. Aber es macht auch neugierig. Wer kommt da so und welche Gründe bewegen Menschen, jetzt bei uns einzutreten zu wollen? Für all diejenigen, die sich das fragen und die noch nicht die Chance hatten, bei Neumitgliedern selber nachzufragen, hier die Antworten vom Neumitglieder- und Interessiertentreffen in Baden-Baden gestern.</p>
<p>Für einige war der Einsatz für den Atomausstieg und der Einsatz für Erneuerbare Energien Anlass, jetzt was tun zu wollen und das auch auf Parteiebene. Weiter genannt wurden der Einsatz für gute Lebensmittel und gegen die Verbreitung von Gentechnik in der Natur und auf den Tellern und der Tierschutz. Manche wollten sich auch einfach nur zu den Grünen bekennen, was uns natürlich auch einfach so sehr freut.</p>
<p>Einige fanden es für sich an der Zeit, sich nicht mehr nur zu ärgern, über das was man falsch findet in der Politik, sondern selber aktiv bessere Ideen durchzusetzen. Auch der Eintritt in den Ruhestand hat bei zweien den Raum für Engagement bei uns geschaffen, die grüne Überzeugung gab es schon davor. Die 30-jährige Grüne Partei wurde auch als nun gefestigt gelobt. Es gab aber auch ganz jungen Zugang, einer davon wollte endlich eine grüne Liste bei sich im Ort aufbauen, der andere seine von Anfang an grüne Überzeugung umsetzen und sich vor allem in der Sozialpolitik engagieren. Für jemand anderen hatten wir nach intensiver Internet- und Presserecherche die überzeugendsten Konzepte.</p>
<p>Viele gute Gründe für grün also und vielfältige Verstärkung für uns. Weiter so!</p>
<p>P.S.: Kann man Wachstum auch kritisch sehen? Auf anderen Felder schon, dem geht unser <a href="http://www.gruene-bw.de/gruen-aktiv/artikel-gruen-aktiv/wachstum-wovon-leben-wir.html">Kongress &#8222;Wachstum &#8211; wovon leben wir&#8220;</a> am 3.7. nach. Auch eine Gelegenheit, aktiv zu werden! Und ein Ergebnis grünen Engagements, denn er wurde ganz wesentlich von unserer Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft&amp;Soziales&amp;Finanzen konzipiert und vorbereitet.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/04/02/wwwmitmacherineu-unsere-kampagnen-website-zur-kommunal-und-europawahl/" title="WWW.MITMACHERIN.EU – unsere Kampagnen-Website zur Kommunal- und Europawahl (2. April 2009)">WWW.MITMACHERIN.EU – unsere Kampagnen-Website zur Kommunal- und Europawahl</a> (4)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/09/19/szenen-einer-ehe/" title="Szenen einer Ehe (19. September 2009)">Szenen einer Ehe</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/05/15/stuttgart-21-abwaehlen/" title="Stuttgart 21 abwählen! (15. Mai 2009)">Stuttgart 21 abwählen!</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/20/politischer-aschermittwoch-in-biberach/" title="Politischer Aschermittwoch in Biberach (20. Februar 2010)">Politischer Aschermittwoch in Biberach</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/02/20/never-mind-passau-heres-biberach/" title="Never mind Passau, Here’s Biberach (20. Februar 2009)">Never mind Passau, Here’s Biberach</a> (3)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/18/freitags-aus-freiburg-nr-27-wir-wachsen-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Bonde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1945</guid>
		<description><![CDATA[Gefährliche soziale Schieflage und ungedeckte Wechsel auf die Zukunft „Notwendige Haushaltskonsolidierung heißt, auf kluges Investieren und Gestalten zu setzen, gleichzeitig generationsgerecht die öffentlichen Finanzen zu sanieren. Das Ergebnis der Sparklausur der Koalition bleibt deutlich hinter diesen Anforderungen zurück. Gleichzeitig weist das Paket eine gefährliche soziale Schieflage aus. Gekürzt wird bei Familien und den sozial Schwachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefährliche soziale Schieflage und ungedeckte Wechsel auf die Zukunft<br />
</strong><br />
„Notwendige Haushaltskonsolidierung heißt, auf kluges Investieren und Gestalten zu setzen, gleichzeitig generationsgerecht die öffentlichen Finanzen zu sanieren. Das Ergebnis der Sparklausur der Koalition bleibt deutlich hinter diesen Anforderungen zurück. Gleichzeitig weist das Paket eine gefährliche soziale Schieflage aus. Gekürzt wird bei Familien und den sozial Schwachen. Vielmehr wäre ein deutliches Signal für den ökologischen Aufbruch und das Aufsprengen verkrusteter Strukturen notwendig gewesen. Die Bundesregierung beabsichtigt zwar, bei den Subventionen rund 1 Mrd. € zu streichen, dies ist aber anbetracht von 48 Mrd. € ökologisch schädlicher Subventionen zu wenig. Bei den Ausgaben der Bundeswehr erkennt die Bundesregierung zwar zu Recht den Bedarf zur Umstrukturierung, bleibt aber auch hier hinter dem Notwendigen deutlich zurück.</p>
<p>Neben konsequentem Subventionsabbau müssen Krisengewinnler und die Vermögenden zur Kasse gebeten werden. Der Spitzensteuersatz muss nach oben und wir brauchen eine Vermögensabgabe. Auch unnötige Förderprogramme im Wirtschaftsetat müssen abgebaut werden. Auf all dies hat sich die schwarz-gelbe Koalition nicht herangewagt. Das Paket spart weitgehend bei den Schwachen. Sparpolitik muss aber alle mit ins Boot nehmen, wenn sie erfolgreich sein soll. Und Sparpolitik muss ebenso als Chance verstanden werden, Zukunft neu zu gestalten, also nicht zukunftsfähiges Wirtschaften zu beenden.“<br />
<strong><br />
Zu den Maßnahmen im Einzelnen:</strong></p>
<p>Die Koalition verkauft ihr Paket als gleichmäßige <strong>Belastung von Wirtschaft und Sozialsystem</strong>. Betrachtet man die Konsolidierung im Bereich der Unternehmen genauer, so wird deutlich, dass bis auf die „ökologische Luftverkehrsabgabe“ keinerlei Belastungen der Unternehmen erfolgen. Im Gegenteil: Durch die <strong>Laufzeitverlängerung </strong>für die Atomenergiewirtschaft kann diese beträchtliche anstrengungslose Gewinne, deutlich über den vereinbarten Steuerabführungen in Höhe von 2,3 Mrd. € erwirtschaften. Dass die Bundesregierung <strong>Mitnahmeeffekte </strong>bei den Energiesteuervergünstigungen einschränken will und dies als Sparerfolg verkauft, ist geradezu grotesk. Der Abbau von Mitnahmeeffekten ist selbstverständlich.<br />
Die Bahndividende in Höhe von 0,5 Mrd. € ist lediglich eine Luftbuchung zwischen einem staatseigenem Unternehmen und seinem Eigentümer.</p>
<p>Die Kürzungen im <strong>Sozialbereich </strong>sind erheblich und wachsen bis 2014 auf 10,9 Mrd. € pro Jahr auf!<br />
Trotz der Krisenfolgen auf dem Arbeitsmarkt spart die schwarz-gelbe Koalition auf dem Rücken der Arbeitslosen durch Kürzungen bei aktiver Arbeitsmarktpolitik (Eingliederungsmaßnahmen) Beträge in Höhe von 16 Mrd. €. </p>
<p>Am deutlichsten zeigt sich die Schieflage beim <strong>Elterngeld</strong>. ALG-II-Bezieher werden durch den vollständigen Wegfall des Elterngelds mit 400 Mio. € p.a. belastet, während das Gros der Eltergeldempfänger nur auf 2% des Anspruches verzichten muss. Dies summiert sich gerade auf 200 Mio. € p.a. Bestverdienende werden überhaupt nicht belastet. </p>
<p>Die Reform der <strong>Streitkräfte</strong>, welche ab 2013 2 Mrd. € p.a. Einsparung bringen soll, bleibt im Vagen. </p>
<p>Des Weiteren rechnet die Bundesregierung mit Konsolidierung im <strong>Verwaltung</strong>sbereich in Höhe von 2,3 Mrd. € in 2011. Hier wird lediglich eine Sparbüchse geknackt, da erhebliche Effizienzpotentiale ohnehin grundsätzlich vorhanden sind. </p>
<p>Trotz dieser gravierenden inhaltlichen Schwächen verzichtet die Koalition auch jetzt wieder nicht auf <strong>Buchungstricks</strong>. Besonders auffällig ist eine Globale Minderausgabe in Höhe von 5,6 Mrd. € in 2014, die Koalition weiß also schlichtweg noch nicht, wo dieses Geld herkommen soll. </p>
<p>Bei der BA wird ein weiterer <strong>Schattenhaushalt </strong>eröffnet, da die BA die Möglichkeit der eigenen Kreditaufnahme erhält. Diese Entscheidung bedeutet <strong>Beitragserhöhung </strong>bzw. Verschuldung in naher Zukunft. Hier findet nur vordergründig Sparen statt. In Wirklichkeit werden Belastungen auf Beitragszahler und künftige Beitragszahler verschoben. Eine Anhebung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags ist zu erwarten.<br />
Geradezu kurios ist die Mitberechnung der durch die Sparmaßnahmen erzielten reduzierten <strong>Zinslasten </strong>in den kommenden Jahren in das Sparpaket als solches.</p>
<p>Durch die Abschaffung des Zuschusses zur Rentenversicherung für ALG-II-Bezieher werden diese bei längerer Arbeitslosigkeit zur Grundsicherung im Alter gedrängt. Im Prinzip ist die Einsparung im Bundeshaushalt heute die Belastung der Grundsicherungsträger oder der <strong>Rentenversicherung </strong>von morgen. Auch hier keine Spur von Generationengerechtigkeit.</p>
<p>(erscheint auch auf www.bondestag.de)</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/14/wer-hat-der-fdp-den-taschenrechner-geklaut/" title="Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut? (14. Oktober 2009)">Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut?</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/03/steuerschaetzung-widerlegt-hauhaltstraeume-der-koalition/" title="Steuerschätzung widerlegt Hauhaltsträume der Koalition (3. November 2009)">Steuerschätzung widerlegt Hauhaltsträume der Koalition</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/" title="Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich. (6. Juni 2010)">Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich.</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/16/haushaltsentwurf-2010-schwarz-gelb-im-nebel/" title="Haushaltsentwurf 2010: Schwarz-Gelb im Nebel (16. Dezember 2009)">Haushaltsentwurf 2010: Schwarz-Gelb im Nebel</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/08/europa-in-der-schuldenkrise/" title="Europa in der Schuldenkrise (8. Februar 2010)">Europa in der Schuldenkrise</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich.</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 13:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Bonde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1924</guid>
		<description><![CDATA[Am Sonntag und Montag sitzen die Koalitionäre auf einer großen Haushaltsklausur beieinander. Wenn man das chaotische Regierungsgegackere der letzten Tage anhört könnte man meinen die Schuldenbremse und die Rekordverschuldung wären urplötzlich vom Himmel gefallen. Offenkundig hat Schwarz-Gelb keine Vorbereitung getroffen – und jetzt wird hektisch Vorschlag um Vorschlag gemacht. Hoffen wir, dass wenigstens der eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag und Montag sitzen die Koalitionäre auf einer großen Haushaltsklausur beieinander. Wenn man das chaotische Regierungsgegackere der letzten Tage anhört könnte man meinen die Schuldenbremse und die Rekordverschuldung wären urplötzlich vom Himmel gefallen. Offenkundig hat Schwarz-Gelb keine Vorbereitung getroffen – und jetzt wird hektisch Vorschlag um Vorschlag gemacht. Hoffen wir, dass wenigstens der eine oder andere vernünftige Vorschlag das Wochenende überlebt – und nicht nur die FDP-Schummeleien (<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,698903,00.html">Link Spiegel</a>)</p>
<p>Um was muss es jetzt gehen: Auch in der Haushalts- und Finanzpolitik muss das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gelten. Dies muss sich konkret in der Ausgaben- und Einnahmenstruktur des Bundeshaushalts widerspiegeln. Wichtige Zukunftsaufgaben müssen finanziert werden, gleichzeitig aber müssen die Gesamtausgaben maßvoll bleiben. Das Ziel grüner Politik ist es, genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, zukünftigen Generationen durch Bildung Teilhabegerechtigkeit sicherzustellen.<br />
Eine nachhaltige Haushaltspolitik bedeutet aber auch, dass wir den kommenden Generationen einen ausreichenden finanziellen Gestaltungsspielraum vererben. Qualitative Konsolidierung ist auch in Krisenzeiten möglich und nötig. Die Finanz- und Wirtschaftskrise verpflichtet uns, die Chance für den notwendigen, tiefgreifenden Strukturwandel jetzt zu nutzen. Von der aktuellen Rekordverschuldung Stück für Stück herunter zu kommen wird ein Kraftakt für Politik und Gesellschaft. Dieser wird nur gelingen, wenn es auf der Ausgaben- wie auf der Einnahmenseite deutliche Entlastungen für die öffentlichen Haushalte gelingen. Um gezielte Einnahmeverbesserungen, z. B. durch eine Erhöhung der Spitzensteuersätze von 42 auf 45 % u.a., wird man dabei nicht herumkommen. Ebenso wird man ehrlich über einen weiteren Beitrag von starken Schultern durch eine einmalige Vermögensabgabe sprechen müssen. Das ist vielleicht nicht populär, aber mE im Anbetracht der Lage unumgänglich, um noch Handlungsspielräume für notwendige Investitionen halten zu können.</p>
<p>Wenn man die bisherigen Vorschläge aus der Koalition betrachtet, bekommt man den Eindruck, Konsolidierung sei nur auf Kosten der Schwächsten möglich. Deutschland braucht aber eine qualitative Konsolidierung, die den sozialen Zusammenhalt und die Zukunftsinvestitionen im Blick hat. Wir müssen uns darauf konzentrieren, was wirklich in der Krise die Volkswirtschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Daher gibt es in der Struktur des Bundeshaushalts vor allem bei Subventionen und Ausgabeneinsparungen Möglichkeiten, eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung zu erreichen. Die hier näher beschriebenen Vorschläge sind nicht als vollständiges Konzept zu verstehen, sondern als kurzfristig umsetzbaren Einstieg in die Herkulesaufgabe der Haushaltssanierung. Und als bewusstes Kontrastprogramm zu den bislang eher konfusen Vorschlägen der Koalition.</p>
<p><strong>Subventionensabbau</strong><br />
Wir müssen mit dem gezielten Abbau ökologisch schädlicher Subventionen beginnen. So würde eine doppelte Rendite entstehen: fiskalische Konsolidierung, ökologischer Impuls für die Wirtschaft und Vermeidung von Folgekosten durch Umweltschäden und Klimaveränderung. Umweltschädliche Subventionen machen nach einer Berechnung des Umweltbundesamtes auf Einnahme- und Ausgabeseite im Bundeshaushalt jährlich rund 42 Milliarden Euro aus. Dieser ökologische und ökonomische Unsinn muss in einer Zeit der Haushaltskrise und Klimakrise dringend angegangen werden.<br />
Steuerausnahmen und Abgabenbefreiung darf es für umweltschädliches Verhalten nicht mehr geben – die Preise müssen ökologisch gerecht die externen Effekte des Wirtschaftens abbilden. Die Steuerfreiheit für Flugbenzin muss daher wie die Ausnahmen für die Ökosteuer abgeschafft werden. Spritschluckende, große Dienstwagen dürfen nicht weiter steuerlich subventioniert werden. Kurzfristig kann so ein jährliches Entlastungspotential von über 12 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt gehoben werden. Mittel- und langfristig kann die Entlastung für den Bundeshaushalt, wie die Berechnung des Umweltbundesamtes zeigt, noch weitaus höher liegen.</p>
<p>Subventionen gibt es durch zahlreiche Ausnahmen auch bei der Mehrwertsteuer. Die ermäßigte Mehrwertsteuer ist gerechtfertigt bei Gütern, die wie Lebensmittel zum täglichen Grundbedarf gehören. Politik muss eigene Fehler korrigieren und lobbygetriebene Ausnahmen zurücknehmen: Hotelübernachtungen, Bergbahnen, Schnittblumen, Überraschungseier, Rennpferde und andere Güter, die alle nicht zum täglichen Grundbedarf gehören, müssen mit dem vollen Mehrwertsteuersatz belegt werden – so können kurzfristig über 5 Milliarden Euro zur Schuldenreduzierung beigesteuert werden.</p>
<p><strong>Aufgabenüberprüfung</strong><br />
Mit der Neugestaltung und Neuorganisation von Staatsverwaltung und Staatsaufgaben können wir weiteres Konsolidierungspotential für den Bundeshaushalt bergen. So können durch eine effiziente Strukturreform der Bundeswehr, die auch eine Verkleinerung bedeutet, Milliardenreserven für den Bundeshaushalt gehoben werden. Gleichzeitig kann die Bundeswehr dadurch entsprechend ihres veränderten Aufgabenprofils zielgenauer ausgerüstet werden. Auf die Beschaffung von Waffensystemen, die nicht den aktuellen Anforderungen entsprechen, müssen wir konsequent verzichten. Die Abkehr von einer rein industriepolitisch betriebenen Rüstungsbeschaffung könnte den Haushalt deutlich entlasten. Mit einer ehrlichen Strukturreform ließen sich mittelfristig 5 Milliarden Euro im Jahr sparen.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für notwendige Reformen bei der Konsolidierung ist eine effiziente, bundeseinheitliche Neuorganisation der Steuerverwaltung. Derzeit tragen die Länder die Personal- und Sachkosten für die Steuererhebung, obwohl der Bund den größten Teil der Steuereinnahmen erhält. Aufgrund dieses Fehlanreizes finden zu wenig Steuerprüfungen statt, gerade bei Einkommensmillionären und Betrieben. Durch eine Umstellung auf eine Bundesverwaltung der Steuererhebung, könnten ohne Schaffung eines einzigen neuen Steuergesetzes die bestehenden Steuerregelungen umgesetzt und nach Schätzung des Bundesrechnungshofes Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe für alle staatlichen Ebenen gesichert werden. Mit diesen Einnahmeverbesserungen könnten wir unsere Staatsfinanzen jetzt zukunftsfähig und generationengerechter gestalten.</p>
<p>Auch die staatliche Bürokratie muss sich dem Kraftakt stellen, der auf die öffentlichen Haushalte zukommt. Deshalb müssen neben allgemeinen Einsparungen bei den Verwaltungskosten auch von Beziehern höherer Einkommen ein Beitrag geleistet werden. Abgeordnete und höhere Beamte und Angestellte (ab 5000 Euro Bruttomonatseinkommen) müssen einen Beitrag zur Konsolidierung leisten. Ihre Bezüge müssen für fünf Jahre eingefroren werden. Bundesminister und Parlamentarische Staatssekretäre sollten nicht länger zusätzlich Abgeordnetendiäten beziehen. Dies ist ein wichtiges Signal für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. </p>
<p>Ein weiteres wichtiges Signal liegt im Verzicht auf Prestigeprojekte, die sich der Bund nicht leisten kann. Beispiele gibt es in vielen Ministerien, so etwa bei Bau und Verkehr: Allein für den Schlossneubau in Berlin sind 440 Millionen Euro vorgesehen. Die verkehrlich unnütze, unterirdische Verlagerung des Stuttgarter Bahnhofs schlägt nach bisherigen, eher niedrig angesetzten Planungen für den Bund gar mit knapp 1,5 Milliarden Euro zu Buche. </p>
<p><strong>Also: </strong> Der Bundeshaushalt ist kein Rasenplatz, bei dessen Konsolidierung man sich gemütlich auf den selbst fahrenden Rasenmäher setzen kann. Der Bundeshaushalt ist ein Blumenbeet, wo die Blumen geschützt und das Unkraut gejätet werden muss. Zugegeben, das ist harte Arbeit, aber dafür sind Regierungen und Parlamente da!</p>
<p>(erscheint auch auf www.bondestag.de)</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/14/wer-hat-der-fdp-den-taschenrechner-geklaut/" title="Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut? (14. Oktober 2009)">Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut?</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/08/europa-in-der-schuldenkrise/" title="Europa in der Schuldenkrise (8. Februar 2010)">Europa in der Schuldenkrise</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/08/27/das-schwarz-rote-loch-ueber-was-merkel-und-steinbrueck-gerade-nicht-so-laut-reden-wollen/" title="Das schwarz-rote Loch – über was Merkel und Steinbrück gerade nicht so laut reden wollen (27. August 2009)">Das schwarz-rote Loch – über was Merkel und Steinbrück gerade nicht so laut reden wollen</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/30/bundeswehr-soll-jetzt-auch-mal-sparen-na-dann-mal-ran/" title="Bundeswehr soll jetzt auch mal sparen: Na dann mal ran! (30. Mai 2010)">Bundeswehr soll jetzt auch mal sparen: Na dann mal ran!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/07/15/bundeshaushalt-2011-falsche-konsolidierungspolitik-ohne-zukunftsrendite/" title="Bundeshaushalt 2011: Falsche Konsolidierungspolitik ohne Zukunftsrendite (15. Juli 2010)">Bundeshaushalt 2011: Falsche Konsolidierungspolitik ohne Zukunftsrendite</a> (2)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
