<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BLOG.GRUENE-BW.DE &#187; Familienpolitik</title>
	<atom:link href="http://blog.gruene-bw.de/category/familienpolitik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.gruene-bw.de</link>
	<description>Blog der Grünen Baden-Württemberg: Grüne Politik im Ländle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 21:06:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 070: Sozial geht anders</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/08/gruenzeug-am-mittwoch-070-sozial-geht-anders/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/08/gruenzeug-am-mittwoch-070-sozial-geht-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1949</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ja schön, dass im Windschatten des Sparpakets auch die eine oder andere Ökosteuer auftaucht (Brennelemente, Flugbenzin), und dass beispielsweise über den Unsinn der Wehrpflicht jetzt doch geredet wird. Auch, dass überhaupt über einen ausgeglichenen Haushalt nachgedacht wird, kann als positiv bewertet werden. Leider bleibt die Einnahmenseite weitgehend tabu. Innovativere Ideen wie das Abschmelzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schön, dass im Windschatten des <a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/">Sparpakets</a> auch die eine oder andere Ökosteuer auftaucht (Brennelemente, Flugbenzin), und dass beispielsweise über den Unsinn der Wehrpflicht jetzt doch geredet wird. Auch, dass überhaupt über einen ausgeglichenen Haushalt nachgedacht wird, kann als positiv bewertet werden.</p>
<p>Leider bleibt die Einnahmenseite weitgehend tabu. Innovativere Ideen wie das Abschmelzen des Ehegattensplittings werden gar nicht erst angedacht. Stattdessen finden sich harte und sehr konkrete Einschnitte im Sozialbereich &#8211; bei den Schwächsten der Gesellschaft. Als ob das nicht schlimm genug wäre, geriert sich Familienministerin Schröder <a href="http://www.spreeblick.com/2010/06/08/twitter-erhalte-kurze-zeitgemase-nachrichten-von-dr-kristina-schroder/">als Marie Antoinette</a> und <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/">twittert zur geplanten Streichung des Elterngelds für Hartz-IV-Familien</a>:</p>
<blockquote><p>Eine Familie in Hartz IV, 2 Kinder, erhält inkl. Elterngeld 1885 € vom Staat. Netto! Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?</p></blockquote>
<p>Sie ignoriert den sozialen Charakter des Elterngeldes, das eben keine reine Lohnersatzleistung ist, sondern einen 300-Euro-Sockel hat (zum Glück: sonst würden beispielsweise studierende Eltern auch kein Elterngeld erhalten!). Sie hantiert mit Zahlen, die künstlich maximiert sind (und auf vier Personen runtergebrochen, wenn davon Miete und Essen bezahlt werden sollen, gar nicht mehr so hoch sind). Ihr Gerechtigkeitsbegriff ist eindimensional &#8211; etwa, weil AufstockerInnen ausgeblendet bleiben. Kurz: die Familienministerin kürzt bei den Schwächsten und fackelt zur Begründung eine Neiddebatte an. So bitte nicht!</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/03/03/sozialer-kompass-ausgefallen/" title="Sozialer Kompass ausgefallen (3. März 2009)">Sozialer Kompass ausgefallen</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/02/26/skandalurteile/" title="Skandalurteile (26. Februar 2009)">Skandalurteile</a> (5)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/" title="Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition (7. Juni 2010)">Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/23/gruenzeug-am-mittwoch-072-vor-dem-landesausschuss/" title="Grünzeug am Mittwoch 072: Vor dem Landesausschuss (23. Juni 2010)">Grünzeug am Mittwoch 072: Vor dem Landesausschuss</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/11/gruenzeug-am-mittwoch-053/" title="Grünzeug am Mittwoch 053: Interessante Zeiten (11. Februar 2010)">Grünzeug am Mittwoch 053: Interessante Zeiten</a> (2)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/08/gruenzeug-am-mittwoch-070-sozial-geht-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sparpaket: Überblick und erste Kurz-Kommentierung der Konsolidierungsvorschläge der Koalition</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Bonde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bonde]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1945</guid>
		<description><![CDATA[Gefährliche soziale Schieflage und ungedeckte Wechsel auf die Zukunft „Notwendige Haushaltskonsolidierung heißt, auf kluges Investieren und Gestalten zu setzen, gleichzeitig generationsgerecht die öffentlichen Finanzen zu sanieren. Das Ergebnis der Sparklausur der Koalition bleibt deutlich hinter diesen Anforderungen zurück. Gleichzeitig weist das Paket eine gefährliche soziale Schieflage aus. Gekürzt wird bei Familien und den sozial Schwachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefährliche soziale Schieflage und ungedeckte Wechsel auf die Zukunft<br />
</strong><br />
„Notwendige Haushaltskonsolidierung heißt, auf kluges Investieren und Gestalten zu setzen, gleichzeitig generationsgerecht die öffentlichen Finanzen zu sanieren. Das Ergebnis der Sparklausur der Koalition bleibt deutlich hinter diesen Anforderungen zurück. Gleichzeitig weist das Paket eine gefährliche soziale Schieflage aus. Gekürzt wird bei Familien und den sozial Schwachen. Vielmehr wäre ein deutliches Signal für den ökologischen Aufbruch und das Aufsprengen verkrusteter Strukturen notwendig gewesen. Die Bundesregierung beabsichtigt zwar, bei den Subventionen rund 1 Mrd. € zu streichen, dies ist aber anbetracht von 48 Mrd. € ökologisch schädlicher Subventionen zu wenig. Bei den Ausgaben der Bundeswehr erkennt die Bundesregierung zwar zu Recht den Bedarf zur Umstrukturierung, bleibt aber auch hier hinter dem Notwendigen deutlich zurück.</p>
<p>Neben konsequentem Subventionsabbau müssen Krisengewinnler und die Vermögenden zur Kasse gebeten werden. Der Spitzensteuersatz muss nach oben und wir brauchen eine Vermögensabgabe. Auch unnötige Förderprogramme im Wirtschaftsetat müssen abgebaut werden. Auf all dies hat sich die schwarz-gelbe Koalition nicht herangewagt. Das Paket spart weitgehend bei den Schwachen. Sparpolitik muss aber alle mit ins Boot nehmen, wenn sie erfolgreich sein soll. Und Sparpolitik muss ebenso als Chance verstanden werden, Zukunft neu zu gestalten, also nicht zukunftsfähiges Wirtschaften zu beenden.“<br />
<strong><br />
Zu den Maßnahmen im Einzelnen:</strong></p>
<p>Die Koalition verkauft ihr Paket als gleichmäßige <strong>Belastung von Wirtschaft und Sozialsystem</strong>. Betrachtet man die Konsolidierung im Bereich der Unternehmen genauer, so wird deutlich, dass bis auf die „ökologische Luftverkehrsabgabe“ keinerlei Belastungen der Unternehmen erfolgen. Im Gegenteil: Durch die <strong>Laufzeitverlängerung </strong>für die Atomenergiewirtschaft kann diese beträchtliche anstrengungslose Gewinne, deutlich über den vereinbarten Steuerabführungen in Höhe von 2,3 Mrd. € erwirtschaften. Dass die Bundesregierung <strong>Mitnahmeeffekte </strong>bei den Energiesteuervergünstigungen einschränken will und dies als Sparerfolg verkauft, ist geradezu grotesk. Der Abbau von Mitnahmeeffekten ist selbstverständlich.<br />
Die Bahndividende in Höhe von 0,5 Mrd. € ist lediglich eine Luftbuchung zwischen einem staatseigenem Unternehmen und seinem Eigentümer.</p>
<p>Die Kürzungen im <strong>Sozialbereich </strong>sind erheblich und wachsen bis 2014 auf 10,9 Mrd. € pro Jahr auf!<br />
Trotz der Krisenfolgen auf dem Arbeitsmarkt spart die schwarz-gelbe Koalition auf dem Rücken der Arbeitslosen durch Kürzungen bei aktiver Arbeitsmarktpolitik (Eingliederungsmaßnahmen) Beträge in Höhe von 16 Mrd. €. </p>
<p>Am deutlichsten zeigt sich die Schieflage beim <strong>Elterngeld</strong>. ALG-II-Bezieher werden durch den vollständigen Wegfall des Elterngelds mit 400 Mio. € p.a. belastet, während das Gros der Eltergeldempfänger nur auf 2% des Anspruches verzichten muss. Dies summiert sich gerade auf 200 Mio. € p.a. Bestverdienende werden überhaupt nicht belastet. </p>
<p>Die Reform der <strong>Streitkräfte</strong>, welche ab 2013 2 Mrd. € p.a. Einsparung bringen soll, bleibt im Vagen. </p>
<p>Des Weiteren rechnet die Bundesregierung mit Konsolidierung im <strong>Verwaltung</strong>sbereich in Höhe von 2,3 Mrd. € in 2011. Hier wird lediglich eine Sparbüchse geknackt, da erhebliche Effizienzpotentiale ohnehin grundsätzlich vorhanden sind. </p>
<p>Trotz dieser gravierenden inhaltlichen Schwächen verzichtet die Koalition auch jetzt wieder nicht auf <strong>Buchungstricks</strong>. Besonders auffällig ist eine Globale Minderausgabe in Höhe von 5,6 Mrd. € in 2014, die Koalition weiß also schlichtweg noch nicht, wo dieses Geld herkommen soll. </p>
<p>Bei der BA wird ein weiterer <strong>Schattenhaushalt </strong>eröffnet, da die BA die Möglichkeit der eigenen Kreditaufnahme erhält. Diese Entscheidung bedeutet <strong>Beitragserhöhung </strong>bzw. Verschuldung in naher Zukunft. Hier findet nur vordergründig Sparen statt. In Wirklichkeit werden Belastungen auf Beitragszahler und künftige Beitragszahler verschoben. Eine Anhebung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags ist zu erwarten.<br />
Geradezu kurios ist die Mitberechnung der durch die Sparmaßnahmen erzielten reduzierten <strong>Zinslasten </strong>in den kommenden Jahren in das Sparpaket als solches.</p>
<p>Durch die Abschaffung des Zuschusses zur Rentenversicherung für ALG-II-Bezieher werden diese bei längerer Arbeitslosigkeit zur Grundsicherung im Alter gedrängt. Im Prinzip ist die Einsparung im Bundeshaushalt heute die Belastung der Grundsicherungsträger oder der <strong>Rentenversicherung </strong>von morgen. Auch hier keine Spur von Generationengerechtigkeit.</p>
<p>(erscheint auch auf www.bondestag.de)</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/14/wer-hat-der-fdp-den-taschenrechner-geklaut/" title="Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut? (14. Oktober 2009)">Wer hat der FDP den Taschenrechner geklaut?</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/03/steuerschaetzung-widerlegt-hauhaltstraeume-der-koalition/" title="Steuerschätzung widerlegt Hauhaltsträume der Koalition (3. November 2009)">Steuerschätzung widerlegt Hauhaltsträume der Koalition</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/06/spardebatte-qualititive-konsolidierung-ist-moeglich/" title="Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich. (6. Juni 2010)">Spardebatte: Qualititive Konsolidierung ist möglich.</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/16/haushaltsentwurf-2010-schwarz-gelb-im-nebel/" title="Haushaltsentwurf 2010: Schwarz-Gelb im Nebel (16. Dezember 2009)">Haushaltsentwurf 2010: Schwarz-Gelb im Nebel</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/02/08/europa-in-der-schuldenkrise/" title="Europa in der Schuldenkrise (8. Februar 2010)">Europa in der Schuldenkrise</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/06/07/sparpaket-ueberblick-und-erste-kurz-kommentierung-der-konsolidierungsvorschlaege-der-koalition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familie ist da, wo Kinder sind</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/28/familie-ist-da-wo-kinder-sind/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/28/familie-ist-da-wo-kinder-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Landesgeschäftstelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[grüner blog]]></category>
		<category><![CDATA[kinderland]]></category>
		<category><![CDATA[Silke Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1851</guid>
		<description><![CDATA[Verwandte Artikel Neckarwestheim endlich abschalten! (0) Neckarwestheim abschalten! (0) Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz (0) Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün (2) Grünzeug am Mittwoch 038: KandidatInnen im Netzprofil (3)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/31Eh1iHe2YA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="285" src="http://www.youtube.com/v/31Eh1iHe2YA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/24/neckarwestheim-endlich-abschalten/" title="Neckarwestheim endlich abschalten! (24. März 2010)">Neckarwestheim endlich abschalten!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/01/26/neckarwestheim-abschalten/" title="Neckarwestheim abschalten! (26. Januar 2010)">Neckarwestheim abschalten!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/27/impressionen-von-der-landesdelegiertenkonferenz/" title="Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz (27. November 2009)">Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/" title="Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün (22. Dezember 2009)">Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/26/gruenzeug-am-mittwoch-038-kandidatinnen-im-netzprofil/" title="Grünzeug am Mittwoch 038: KandidatInnen im Netzprofil (26. Oktober 2009)">Grünzeug am Mittwoch 038: KandidatInnen im Netzprofil</a> (3)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/28/familie-ist-da-wo-kinder-sind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sozial ist anders</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/25/sozial-ist-anders/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/25/sozial-ist-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 05:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Stolz]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsvorschuss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1838</guid>
		<description><![CDATA[Zweitverwertet aus meinem Blog: www.joergrupp.de Die Abwehrschlacht gegen die Gleichstellung eheähnlicher Partnerschaften mit der klassischen Ehe ist im vollem Gange. Die CDU ist dabei wie zu erwarten recht findig und nimmt dabei in Kauf, dass die Schwächsten in der Gesellschaft darunter leiden &#8211; die Kinder. Die CDU-Landesregierung plant, eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, den Unterhaltsvorschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweitverwertet aus meinem Blog: www.joergrupp.de</p>
<p>Die Abwehrschlacht gegen die Gleichstellung eheähnlicher  Partnerschaften mit der klassischen Ehe ist im vollem Gange. Die CDU ist  dabei wie zu erwarten recht findig und nimmt dabei in Kauf, dass die  Schwächsten in der Gesellschaft darunter leiden &#8211; die Kinder.</p>
<p>Die CDU-Landesregierung plant, eine Bundesratsinitiative mit dem  Ziel, den Unterhaltsvorschuss zu kürzen. Unterhaltsvorschuss wird auf  Antrag Alleinerziehenden mit Kindern bis zu zwölf Jahren gewährt, deren  Ex-Partner den vorgeschriebenen Unterhalt  für die Kinder nicht zahlen  kann oder will. Der Staat springt für  höchstens sechs Jahre ein, je  nach Alter der Kinder waren dies bis zu  158 Euro pro Monat und Kind. <a href="http://www.marbacher-zeitung.de/stn/page/2465530_0_9223_-land-will-nicht-mehr-so-viel-unterhalt-zahlen.html" target="_blank">(Quelle: Stuttgarter Zeitung)</a>. Es sollen, so der  Pressebericht, denjenigen, die eineN festen PartnerIn haben, kein  Unterhaltsvorschuss mehr bezahlt werden. Frau Scholz schätzt den Anteil  auf 30% der BezieherInnen. Heiraten Alleinerziehende wieder, so entfällt  der Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Dies interpretiert die  &#8222;Sozial&#8220;ministerin als &#8222;Schlechterstellung der Ehe&#8220;, schreibt die  Stuttgarter Zeitung. Naja, ich würde es als Schlechterstellung der  Kinder bezeichnen.</p>
<p>Denn eigentlich wird der Kindesunterhalt nach Höhe des/r  Zahlungspflichtigen berechnet. Fällt dieseR aus, springt der  Steuerzahler mit dem Unterhaltsvorschuss ein. Parallel dazu besteht das  Recht auf eine sogenannte Beistandschaft, mit der das Jugendamt  versucht, den Unterhaltspflichtigen dazu zu bringen, zu leisten.  Insofern ist es auch korrekt, dass Unterhalt und -vorschuss  einkommensunabhängig vom Einkommen des Empfängers (nicht Beziehers, das  ist das Kind) bezahlt werden &#8211; auch wenn da der Frau Ministerin die  Einsicht fehlt. Unterhalt ist ein Anspruch des Kindes. Barunterhalt ist  die eine Hälfte, Betreuungsunterhalt (in Form von Versorgung), die  andere.</p>
<p>Brigitte Lösch, sozialpolitische Sprecherin der grünen  Landtagsfraktion, bezeichnet den Vorstoß zurecht als <a href="http://www.bawue.gruene-fraktion.de/cms/default/dok/341/341329.brigitte_loesch_vorstoss_des_landes_ist.html" target="_blank">unsozial und einfältig</a>, weil wieder mal nur die  Ausgabenseite betrachtet wird. Statt dessen könnte man beim  Unterhaltsvorschuss die Einnahmeseite verbessern. Momentan erreicht das  Land-Baden-Württemberg, eines der reicheren Bundesländer mit einer im  Vergleich zu manch anderen Gebieten hohen Erwerbsquote. Insofern sollte  man eigentlich mit einer guten Rückholquote rechnen. Dass es nur rund  20% sind, ist mehr als schlecht.</p>
<p>Dabei macht es zum Beispiel Lüneburg vor. Dort erreicht man eine <a href="http://www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-29043/" target="_blank">Rückholquote von beinahe 35%</a>. Oder in Bayern <a href="https://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1857.6835535/index.htm" target="_blank">knapp 30%</a>. Und dies, so liest man, durch eine gute  personelle Ausstattung. (Viel mehr wird man nicht erreichen, weil die  Unterhaltssätze viele UnterhaltzahlerInnen finanziell überfordern.)  Insofern wäre eine Bundesratsinitiative maximal dahingehend zu starten,  dass eine bessere Ausstattung der Jugendämter, die den  Unterhaltsvorschuss ja ausbezahlen, sicher zu stellen wäre. Das ist  ähnlich wie bei den Steuerfahndern: die finanzieren sich von selbst und  schaffen sogar mehr Überschuss. Derzeit beträgt die Belastung des Landes  rund 62 Millionen, käme man auf eine Quote wie Bayern oder Lüneburg, so  könnte der Staat rund 10 Millionen € mehr rückholen. Das wäre  gerechter, würde Steuern sparen und zudem noch Arbeitsplätze schaffen.  Klingt nach einem vernünftigen Plan.</p>
<p>Tja, und warum ist das nun eine &#8222;Abwehrschlacht gegen die  Gleichstellung eheähnlicher Partnerschaften&#8220;? Naja, man wird es sich  zweimal überlegen, ob man zusammen zieht, wenn das den Ausfall des  Unterhaltsvorschusses nach sich zieht. Das ist ähnlich wie bei Hartz IV &#8211;  durch die Erwerbsgemeinschaften kennt man ja ähnliche Effekte mit  getrennten Wohnungen. Man zwingt die Menschen, zu tricksen. Das ist  entwürdigend.   Übrigens, man geht davon aus, dass Rückholquoten über  40% utopisch sind. Denn 50-70 % der UnterhaltszahlerInnen können einfach  nicht mehr bezahlen. Die Lösung scheint mir auch da naheliegend zu  sein: die Verbesserung der Einkommenssituation durch zum Beispiel   Mindestlöhne oder die Gleichstellung der Zeitarbeit. Liegt auch nahe.  Wieso kommt da keiner drauf, wenn er oder sie in der CDU ist? Liegt  vielleicht an den Prioritäten.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/04/21/wums-moos-graffiti-fuer-ein-besseres-europa/" title="WUMS! Moos-Graffiti für ein besseres Europa (21. April 2009)">WUMS! Moos-Graffiti für ein besseres Europa</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/" title="Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün (22. Dezember 2009)">Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/04/15/gruenzeug-am-mittwoch-010-kindergeld/" title="Grünzeug am Mittwoch 010: Kindergeld (15. April 2009)">Grünzeug am Mittwoch 010: Kindergeld</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/14/das-jobwunder/" title="das Jobwunder (14. März 2010)">das Jobwunder</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/08/baden-wuerttemberg-gruenes-musterland-nr-2/" title="Baden-Württemberg – Grünes Musterland Nr. 2 (8. November 2009)">Baden-Württemberg – Grünes Musterland Nr. 2</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/05/25/sozial-ist-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freitags aus Freiburg Nr. 19: Familienpolitik</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/16/freitags-aus-freiburg-nr-19-familienpolitik/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/16/freitags-aus-freiburg-nr-19-familienpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags aus Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1747</guid>
		<description><![CDATA[Highlight meines heutigen Tages war die  Veranstaltung unserer Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch &#8222;Familie im Wandel&#8220;. Hochspannende Referate, gute Diskussion, klasse. Wer genau wissen will, wer alles dabei war: Hier der Flyer. Die Vorträge gibt es demnächst bei Brigitte Lösch oder auf der Homepage der Landtagsfraktion. Von mir ganz unsortiert die wichtigsten Gedanken, die hängen blieben: Ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Highlight meines heutigen Tages war die  Veranstaltung unserer Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch &#8222;Familie im Wandel&#8220;. Hochspannende Referate, gute Diskussion, klasse. Wer genau wissen will, wer alles dabei war: <a href="http://www.bawue.gruene-fraktion.de/cms/themen/dokbin/332/332044.familie_im_wandel_neuen_herausforderunge.pdf">Hier </a>der Flyer. Die Vorträge gibt es demnächst bei <a href="http://www.brigitte-loesch.de/de/home/">Brigitte Lösch</a> oder auf der <a href="http://www.bawue.gruene-fraktion.de/cms/themen/rubrik/0/923.soziales.html">Homepage </a>der Landtagsfraktion.</p>
<p>Von mir ganz unsortiert die wichtigsten Gedanken, die hängen blieben:</p>
<ul>
<li>Ähnlich wie beim Gender Mainstreaming sollte systematisch überprüft werden, bei welchen Familien die Familienfördermaßnahmen ankommen. Höchsten Unterstützungsbedarf haben soziale schwache Familien, viele Maßnahmen dringen dahin aber nicht vor,  sondern landen beim Mittelstand. Die Schere zwischen den Familien geht immer weiter auseinander, sowohl bei den finanziellen Mitteln, wie auch beim Zugang zu Bildung.</li>
<li>Wir müssen die Rahmenbedingungen deutlich verändern, um die Arbeitswelt familienkompatibel zu machen. Insbesondere auch am Zeitbudget scheitert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aber auch Niedriglöhne verhindern Familiengründung.</li>
<li>Das Wohl von Kindern wird ganz wesentlich vom Wohl, der materiellen Ausstattung und der Zufriedenheit der Eltern geprägt. Kinder lassen sich nicht &#8222;an den Eltern vorbei&#8220; fördern.</li>
<li>Die effektivste Familienpolitik ist Geschlechtergerechtigkeit.</li>
<li>Wir brauchen mehr Gelassenheit und mehr Selbstverständlichkeit beim  Leben mit Kindern.</li>
</ul>
<p>Demnächst mehr im Papier zu Grüner Familienpolitik, das gerade am entstehen ist.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li>Keine verwandten Artikel</li>
	</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/16/freitags-aus-freiburg-nr-19-familienpolitik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 062: Männermanifest und Genderdebatte</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/14/gruenzeug-am-mittwoch-062-maennermanifest-und-genderdebatte/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/14/gruenzeug-am-mittwoch-062-maennermanifest-und-genderdebatte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männermanifest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Wie von Silke schon erwähnt, gibt es ein grünes Männermanifest (ergänzendes beim Mitunterzeichner Dieter Janecek). Vieles am Manifest gefällt mir sehr gut. Wobei: eigentlich brauchen wir statt einem Mannifest ein Gender_fest. Oder &#8211; die Wortspiele werden jetzt etwas peinlich &#8211; ein Gender_offen. Soll heißen: so wichtig es ist, die Relevanz von Feminismus, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie von <a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/04/09/freitags-aus-freiburg-nr-18-gut-gemacht-maenner/">Silke</a> schon erwähnt, gibt es ein grünes <a href="http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/09/maennermanifest/">Männermanifest</a> (ergänzendes beim <a href="http://blog.dieter-janecek.de/2010/04/12/der-ewige-terminkalender/">Mitunterzeichner Dieter Janecek</a>). Vieles am Manifest gefällt mir sehr gut. Wobei: eigentlich brauchen wir statt einem Mannifest ein Gender_fest. Oder &#8211; die Wortspiele werden jetzt etwas peinlich &#8211; ein Gender_offen. Soll heißen: so wichtig es ist, die Relevanz von Feminismus, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit aus &#8222;Männersicht&#8220; klar zu machen, so wichtig wäre es, in der Partei einen die Geschlechterkategorien übergreifenden, breiten Diskussionsprozess über moderne Geschlechterpolitik anzustoßen. Vielleicht ist es auch Zeit für eine für alle offene &#8222;BAG Geschlechterpolitik&#8220;. </p>
<p>Obwohl viel richtiges drinsteht, bleibt &#8211; bei der Perspektive kaum zu vermeiden &#8211; auch beim Männermanifest die Geschlechterpolarisierung nicht aus. Mir wäre es wichtig, dass der Ausgangspunkt für eine moderne grüne Geschlechterpolitik eben nicht die Biologie ist. Die bestehenden, mit Macht aufgeladenen Geschlechterverhältnisse &#8211; gesellschaftliche Strukturen, die Chancenungleichheit (meist zu Lasten von Frauen) herstellen und forttragen &#8211; müssen weiter Thema sein. Hier hilft z.B. die Quote. Quer dazu liegen lebenslagenspezifische Herausforderungen, wie beispielsweise das Leben mit Kindern und Karriere. Viele Probleme sind dabei unabhängig vom Geschlecht. Erschwerend &#8211; für Frauen und für Männer &#8211; kommen dominierende Rollenerwartungen hinzu. </p>
<p>Ziel wäre es letztlich, um das Manifest zu zitieren, &#8222;die Vision einer Gesellschaft verschiedenster Individuen, die unter gleichen Bedingungen zusammenleben&#8220; politisch auszuformulieren.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/09/gruenzeug-am-mittwoch-057058-frauen-maenner-und-23-prozent/" title="Grünzeug am Mittwoch 057/058: Frauen, Männer und 23 Prozent (9. März 2010)">Grünzeug am Mittwoch 057/058: Frauen, Männer und 23 Prozent</a> (67)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/05/gruenzeug-am-mittwoch-065-quote-macht-quote/" title="Grünzeug am Mittwoch 065: Quote macht Quote (5. Mai 2010)">Grünzeug am Mittwoch 065: Quote macht Quote</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/03/09/gruene-aktivitaeten-zum-weltfrauentag/" title="Grüne Aktivitäten zum Weltfrauentag (9. März 2009)">Grüne Aktivitäten zum Weltfrauentag</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/04/09/freitags-aus-freiburg-nr-18-gut-gemacht-maenner/" title="Freitags aus Freiburg Nr.18: Gut gemacht, Männer! (9. April 2010)">Freitags aus Freiburg Nr.18: Gut gemacht, Männer!</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/03/20/heute-ist-equal-pay-day/" title="Heute ist Equal Pay Day (20. März 2009)">Heute ist Equal Pay Day</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2010/04/14/gruenzeug-am-mittwoch-062-maennermanifest-und-genderdebatte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freitags aus Freiburg Nr.3: Yorkshirepudding und Spätzle</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/25/freitags-aus-freiburg-nr-3-yorkshirepudding-und-spaetzle/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/25/freitags-aus-freiburg-nr-3-yorkshirepudding-und-spaetzle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Krebs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags aus Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Mouratidis]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Silke Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1420</guid>
		<description><![CDATA[Der neueste Trend in der Küchenpsychologie: Feiertagsbewältigungstipps für Patchworkfamilien. Jedenfalls sind mir einige Artikel aufgefallen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Seltsamerweise wurde in den Jahren davor vor Weihnachten geunkt, dass eigentlich jede Familie an den Feiertagen mit Stress rechnen muss: „Hohe Erwartungen an Feiertagsidylle schlagen schnell in Familienstreit um“ war zu lesen, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neueste Trend in der Küchenpsychologie: Feiertagsbewältigungstipps für Patchworkfamilien. Jedenfalls sind mir einige Artikel aufgefallen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Seltsamerweise wurde in den Jahren davor vor Weihnachten geunkt, dass eigentlich jede Familie an den Feiertagen mit Stress rechnen muss: „Hohe Erwartungen an Feiertagsidylle schlagen schnell in Familienstreit um“ war zu lesen, ohne das besondere Familienformen gemeint waren. Richtig gefährlich sind Feiertage aber auch für Singles: Auch die wurden schon vor dem Festtagsblues gewarnt. Steht demnächst auf den Weihnachtsbäumen „Vorsicht, der Einsatz dieses Baumes kann zu Psychostress führen, warnt Ihre Familienministerin“?</p>
<p>Meiner Erfahrung nach macht man sich und anderen immer dann das Leben schwer, wenn man versucht, vorgegebenen Mustern gerecht zu werden und andere nach ihrer Normerfüllung beurteilt. Zufriedenheit entsteht im Miteinander eher, wenn man nach den Wegen sucht, die ganz individuell für die jeweils Beteiligten passen. Traditionen und Gewohnheiten geben Halt, es können aber auch die selbst um- oder neu geformten sein. Familie ist dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, sagen wir Grüne. Und natürlich miteinander feiert, erzählt, sich erholt und auch mal streitet. Darum geht es, Idealkonstellationen haben damit wenig zu tun.</p>
<p>Und was hat das Ganze mit Yorkshirepudding und Spätzle zu tun? In meiner Minifamilie mit englischen und deutschen Wurzeln gibt es zu Weihnachten traditionell Roastbeef (Bioland natürlich!), Yorkshirepudding und Sprouts (Rosenkohl). Typisch englisch sollte es sein, ganze Truthähne waren uns aber zu unpraktisch. Das griechisch-deutsche Elternhaus von Daniel Mouratidis hat sich – auf Facebook war es zu lesen – für Spätzle entschieden. Kleine Beispiele dafür, sich einfach eigene, stimmige Traditionen zu schaffen. In diesem Sinne: Allen kunterbunte Feiertage!</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/10/26/gruenzeug-am-mittwoch-038-kandidatinnen-im-netzprofil/" title="Grünzeug am Mittwoch 038: KandidatInnen im Netzprofil (26. Oktober 2009)">Grünzeug am Mittwoch 038: KandidatInnen im Netzprofil</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/03/24/neckarwestheim-endlich-abschalten/" title="Neckarwestheim endlich abschalten! (24. März 2010)">Neckarwestheim endlich abschalten!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/01/26/neckarwestheim-abschalten/" title="Neckarwestheim abschalten! (26. Januar 2010)">Neckarwestheim abschalten!</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/11/27/impressionen-von-der-landesdelegiertenkonferenz/" title="Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz (27. November 2009)">Impressionen von der Landesdelegiertenkonferenz</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/04/15/gruenzeug-am-mittwoch-010-kindergeld/" title="Grünzeug am Mittwoch 010: Kindergeld (15. April 2009)">Grünzeug am Mittwoch 010: Kindergeld</a> (3)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/25/freitags-aus-freiburg-nr-3-yorkshirepudding-und-spaetzle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Palmer]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
		<category><![CDATA[elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Brantner]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Andreae]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Habeck]]></category>
		<category><![CDATA[Tarek Al-Wazir]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Ratzmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=1416</guid>
		<description><![CDATA[Der &#8222;grüne Mann&#8220; im Titel ist weder Sagenfigur noch eine Erscheinung der Parallelwelt, in der der erfolgreiche Kopenhagen-Christmas-Treaty mit grün gekleideten Weihnachtsmännern gefeiert wird. Die Männer in grün heißen Robert, Volker, Cem oder Boris. Vor eineinhalb Jahren ging es um die Nachfolge von Reinhard Bütikofer. Robert Habeck (inzwischen Fraktionsvorsitzender Schleswig-Holstein) lehnte damals aus familiären Gründen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;grüne Mann&#8220; im Titel ist weder Sagenfigur noch eine Erscheinung der Parallelwelt, in der der erfolgreiche Kopenhagen-Christmas-Treaty mit grün gekleideten Weihnachtsmännern gefeiert wird. Die Männer in grün heißen Robert, Volker, Cem oder Boris. <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2008/03/20/sind-die-grunen-reif-fur-manner-die-frauenthemen-ernst-nehmen/">Vor eineinhalb Jahren</a> ging es um die Nachfolge von Reinhard Bütikofer. Robert Habeck (inzwischen Fraktionsvorsitzender Schleswig-Holstein) lehnte damals aus familiären Gründen ab. Neben Cem Özdemir (<a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1176185/Cem-Oezdemir-will-in-Elternzeit-gehen.html">derzeit in Elternzeit</a>) war Volker Ratzmann (Fraktionsvorsitzender Berlin) im Gespräch. Der zog <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2008/09/04/kurz-ratzmann-ruckzug-und-grune-kindererziehung/">Emma zuliebe zurück</a> &#8211; seiner <a href="http://www.badische-zeitung.de/babys-duerfen-bisher-nicht-in-den-plenarsaal--24348007.html">Tochter</a> mit <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kerstin-andreae-sagt-zum-zweiten-mal-ja--12575030.html">Kerstin Andreae</a>. Und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,610904,00.html">Tarek Al-Wazir</a> (Fraktionsvorsitzender Hessen) führte als Grund gegen einen Wechsel in die Bundespolitik seine Familie an. </p>
<p>Wolfgang Wettach <a href="http://twitter.com/wettach/status/6923557747">twitterte heute</a> &#8222;Boris Palmer macht blau: <a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/palmer-und-brantner-erwarten-nachwuchs">Elternzeit für Franziska Brantner</a>&#8220;. Der Tübinger OB <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Der-OB-geht-in-Elternurlaub-_arid,87353.html">kündigte an</a>, im Herbst für zwei Monate Elternzeit nehmen zu wollen. </p>
<p>Das offensive Bekenntnis zur väterlichen Elternzeit in Spitzenpositionen finde ich richtig. Das Private darf hier politisch werden. </p>
<blockquote><p>&#8222;Wir werden eine Familie sein, die gar nicht geht&#8220;, sagte Palmer, &#8222;beide berufstätig, beide 16-Stunden-Tag und kein Auto&#8220;.</p></blockquote>
<p>Gespannt bin ich, wie die beiden das hinkriegen: eine einigermaßen gleichberechtigte Kombination aus Familien- und Erwerbsarbeit im Alltag. Das ist (auch politisch) die viel größere Herausforderung &#8211; erst recht da, wo (wohl anders als hier) weder das Kapital, um entsprechende Dienstleistungen einzukaufen, noch soziale Netze bereitstehen.</p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/09/22/gruenzeug-am-mittwoch-033-am-sonntag-agnieszka-waehlen/" title="Grünzeug am Mittwoch 033: Am Sonntag Agnieszka wählen! (22. September 2009)">Grünzeug am Mittwoch 033: Am Sonntag Agnieszka wählen!</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/07/07/endlich-abschalten-anti-akw-demo-in-neckarwestheim/" title="Endlich Abschalten! Anti-AKW-Demo in Neckarwestheim (7. Juli 2009)">Endlich Abschalten! Anti-AKW-Demo in Neckarwestheim</a> (1)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/09/15/drei-fuer-gruen-live-vor-ort-und-im-stream/" title="Drei für Grün live – vor Ort und im Stream (15. September 2009)">Drei für Grün live – vor Ort und im Stream</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/25/sozial-ist-anders/" title="Sozial ist anders (25. Mai 2010)">Sozial ist anders</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/03/informationen-gesucht-gagfah-wohnungen-in-miserablem-zustand-auch-in-anderen-staedten/" title="Informationen gesucht! GAGFAH-Wohnungen in miserablem Zustand &#8211; auch in anderen Städten? (3. Mai 2010)">Informationen gesucht! GAGFAH-Wohnungen in miserablem Zustand &#8211; auch in anderen Städten?</a> (6)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünzeug am Mittwoch 010: Kindergeld</title>
		<link>http://blog.gruene-bw.de/2009/04/15/gruenzeug-am-mittwoch-010-kindergeld/</link>
		<comments>http://blog.gruene-bw.de/2009/04/15/gruenzeug-am-mittwoch-010-kindergeld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grünzeug am Mittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergrundsicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.gruene-bw.de/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[Ein Bündnis verschiedener Sozialverbände fordert 500 Euro Kindergrundsicherung, und will dafür Kindergeld und Ehegattensplitting abschaffen. Das passt durchaus zu grünen Ideen. So wird im Entwurf des Bundestagswahlprogramms gefordert, die &#8222;komplizierte Familienförderung zu einer einheitlichen Kindergrundsicherung weiterzuentwickeln&#8220;. In der Partei wird noch diskutiert, ob ein bedingungsloses Kindergrundeinkommen in Höhe von 330 Euro für alle oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/">Bündnis verschiedener Sozialverbände</a> fordert <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/neues-buendnis-will-500-euro-pro-kind/">500 Euro Kindergrundsicherung</a>, und will dafür Kindergeld und Ehegattensplitting abschaffen. Das passt durchaus zu grünen Ideen. So wird im Entwurf des <a href="http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/273/273696.090303_entwurf_bundestagswahlprogramm.pdf">Bundestagswahlprogramms</a> gefordert, die &#8222;komplizierte Familienförderung zu einer einheitlichen <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/278/278709.moderne_familienpolitik_statt_scheinerfo.html">Kindergrundsicherung</a> weiterzuentwickeln&#8220;. In der Partei wird noch diskutiert, ob ein bedingungsloses Kindergrundeinkommen in Höhe von 330 Euro für alle oder eine bedarfsorientierte Komponente gefordert werden soll. Entschieden wird das auf dem Parteitag im Mai (vgl. BTW-M-01-68ff). </p>
<p>Unabhängig davon, ob 330 oder 500 Euro, bedingungslos oder bedarfsorientiert: meine erste Reaktion als Hochschulpolitiker ist BAFF. Das ist nicht der Vorgänger von WUMS, sondern war ein Reformvorschlag fürs Bafög, eng mit dem Namen Matthias Berninger (MARS) verbunden. BAFF wollte die SPD nicht. Ersatzweise wurde über einen elternunabhängigen Sockel fürs alle Studierenden diskutiert. Der scheiterte an Schröder: das Kindergeld sei ja schon fürs Häusle der Eltern verplant, könne also nicht umgewidmet werden. Vorläufiges Ende der Systemreform in der Studierendenfinanzierung &#8211; bis heute. </p>
<p>Zurück zum Kindergeld: Kinder verursachen über viele Jahre hinweg Kosten &#8211; nicht nur als Babys. Insofern: wichtige Debatte. Es steckt aber noch einiges mehr dahinter: ist es <a href="http://julia-seeliger.de/hart-aber-fair-welche-ehe-braucht-der-mensch/">zeitgemäß</a>, die Ehe staatlich zu regulieren? Was wären die <a href="http://familienvertrag.de/">Alternativen</a>? Und wie sieht&#8217;s mit dem Elterngeld aus, das so gar nicht zu dauerhaft egalitären und flexiblen Lebensentwürfen passen mag?</p>
<p><em>P.S.: Ich habe das heutige Grünzeug auch unter <a href="http://blog.gruene-bw.de/category/frauenpolitik/">Frauenpolitik</a> einkategorisiert &#8211; nicht weil ich meine, dass das irgendwie nur Frauen angeht, sondern weil das unter den verfügbaren Kategorien noch die am ehesten passende war. Als kleiner virtueller Ellenbogenstoß ans Blog-Team, mal zu schauen, ob die Kategorien so passen &#8230;</em></p>

	<h4>Verwandte Artikel</h4>
	<ul class="st-related-posts">
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/05/25/sozial-ist-anders/" title="Sozial ist anders (25. Mai 2010)">Sozial ist anders</a> (0)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2010/06/08/gruenzeug-am-mittwoch-070-sozial-geht-anders/" title="Grünzeug am Mittwoch 070: Sozial geht anders (8. Juni 2010)">Grünzeug am Mittwoch 070: Sozial geht anders</a> (3)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/22/gruenzeug-am-mittwoch-046-maenner-in-gruen/" title="Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün (22. Dezember 2009)">Grünzeug am Mittwoch 046: Männer in grün</a> (2)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/04/22/gruenzeug-am-mittwoch-011-40-jahre-hochschuldesaster/" title="Grünzeug am Mittwoch 011: 40 Jahre Hochschuldesaster (22. April 2009)">Grünzeug am Mittwoch 011: 40 Jahre Hochschuldesaster</a> (5)</li>
	<li><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/12/25/freitags-aus-freiburg-nr-3-yorkshirepudding-und-spaetzle/" title="Freitags aus Freiburg Nr.3: Yorkshirepudding und Spätzle (25. Dezember 2009)">Freitags aus Freiburg Nr.3: Yorkshirepudding und Spätzle</a> (1)</li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.gruene-bw.de/2009/04/15/gruenzeug-am-mittwoch-010-kindergeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
