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Innen, Demokratie & Recht » die Waffen weg!
23Aug

die Waffen weg!

seit 2009 und dem Amoklauf von Winnenden habe ich hier mehr als eine Debatte über Waffen in Privathaushalten geführt. War ich Ende 2009 noch der Meinung, man köne Munition und Waffe trennen und so für mehr Sicherheit sorgen, hat sich dies wieder relativiert. So ein bißchen dachte ich ja, man könne den Leuten irgendwie ihre Knarren nicht wegnehmen und wenn sie wissen, dass sie keine Munition haben dürfen….

Und nun passiert da mitten im schönen Sommer 2013 erneut ein Amoklauf.

Der 71-Jährige, der in Dossenheim zwei Menschen erschoss und fünf weitere verletzte, war Sportschütze.

Der Innenminsiter fordert erneut, großkalibrige Waffen zu verbieten, weil er eine solche verwendet habe. Ich frag mich, ob die Leute mit nem Kleinkaliber weniger tot wären?

Wenige Tage vor diesem Vorfall konnte man in der Stuttgarter Zeitung diesen denkwürdigen Artikel lesen. Frau Lange, Chefin des Württembergischen Sportschützenverbands schreibt darin:

Was hält der Sportschützenverband von den Kontrollen durch die Behörden?

Wir nehmen diese Besuche hin, sehen darin aber einen ungerechtfertigten Generalverdacht gegen die Schützen. Schließlich werden die Angaben, die von unseren Mitgliedern gegenüber den Waffenbehörden gemacht wurden, sowie die Gesetzestreue der Schützen durch solche verdachtsunabhängige Kontrollen zweifelnd hinterfragt.

Es gibt keinen unbegründeten Generalverdacht, es gibt den dringenden Verdacht, dass der Beistz von Waffen und Munition in privaten Haushalten dazu führt, dass Menschen, diese Waffen besitzen, diese ab und an auch benutzen – und zwar nicht nur zum jagen oder zum Tontaubenschießen. Dieser Herr hatte offenbar seine Waffe nicht ordnungsgemäß im Tresor gelagert – das was Schießlobbyisten ja immer behaupten, dass das die Schütezn tun würden. Frau Lange hinterfragt den Sinn – der nun wieder bestätigt wurde. Und der Vorfall zeigt: es wird zu wenig kontrolliert.

Die Waffen müssen schleunigst aus allen Privathaushalten heraus. Alle. Restlos. Die Schützenvereinigungen haben dafür zu sorgen, dass sie an zentrler Stelle und gut bewacht untergebracht werden. Denn all die Geschichten, die sie so gerne erzählen, die deutschen Waffenlobbyisten, stimmen nicht: Amoklauf in Lörrach – es sind immer wieder Sportschützen, die ihre Waffe missbrauchen, ihre Rachephantasien wahr zu machen.

Wie der Spiegel richtig schreibt:

Immer wieder sorgen in Deutschland Fälle von Sportschützen, die mit ihren Waffen Gewalttaten begehen, für Empörung.

Nun, es wird Zeit, dass das aufhört. Waffen und Munition haben in privaten Haushalten nichts zu suchen. Punkt. Und dafür lass ich mir dann gerne das Etikett „Verbotspartei“ anheften. Kein Problem.

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Kommentare

  1. zykez6. September 2013

    Es ist völlig egal wo die Waffe gelagert wird, ob zu Hause oder an einem externen Ort. Ein potenzieller Täter wird auf „sein Eigentum“ eben immer Zugriff haben. Ob er sie sich nun aus dem eigenem Tresor, aus dem Vereinsheim oder gar von der Polizei abholt macht absolut keinen Unterschied. Den Wenigsten sieht man leider auf Anhieb an, das sie andere Menschen töten wollen. Also bringt eine Lagerung anderswo auch net viel.
    Wer töten will, finden leider immer Wege dies zu tun.

    Ansonsten empfinden die Waffenbesitzer den Umstand der Waffenabgabe in etwa wie die Abgabe von Autoschlüssel, um potenziellen Missbrauch zu verhindern. Würde auch keiner machen, obwohl die Opferzahlen aus missbräuchlichen Verkehrsunfällen für sich sprechen und wesentlich höher liegen, als die der missbräuchlichen Waffenbesitzer.

    Seien Sie einfach ehrlich und vertreten sie die volle Position der Grünen und verbieten am Besten alle Schusswaffen. Das ist wenigstens noch glaubwürdig. ;)

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  2. Mario Kalb6. September 2013

    Die Grünen wollen alles verbieten was Sie früher selber gegen den Staat eingesetzt haben …..
    Waren es nicht damals die Grünen die bei Ihren Gewalt Demos Menschen verletzt haben ?
    Die Grünen haben am Anfang ihrer Entstehung versucht ihre Ideologien mit Gewalt durchzusetzen ,heute haben sie Angst ihre Macht zu verlieren ,waren es nicht mal wieder Grüne die mit Gewalt gegen die AFD vorgegangen sind ? …….

    Waren es nicht Leute wie :Joschka Fischer die den Linken Terror veranstaltet haben , und heute Gutmensch spielen ???.

    Ich könnte ein Buch füllen mit Straftaten die durch Grüne begangen wurden ,und bevor Sie sich mal wieder als Gutmensch aufspielen immer daran denken :

    Waffenbesitzer müssen nach § 5 zuverlässig sein Politiker nicht !

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  3. Immerbadisch6. September 2013

    Sehr geehrte Damen und Herren der Grünen, Sehr geehrter Herr Rupp,

    Ich erwarte mehr Sachlichkeit und vor allem Faktenbelegung für ihre „Thesen“, dass von uns Sportschützen, Jägern und Sammlern angeblich eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ ausgeht.

    Stattdessen geht die allgemeine unseriöse, faktenresistente „Hetze“ gegen unbescholtene 1,5 Millionen Legalwaffenbesitzer
    (also eine klar definierte vom Staat regelmässig überprüfte Bevölkerungsgruppe!!!) in der BRD weiter.

    Das finde ich sehr bedenklich!

    Ich hoffe daher auf Ihr Verständnis und wünsche mir, dass Sie in Ihrer zukünftigen Vorgehensweise gegenüber uns Legalwaffenbesitzern den respektvollen Umgang miteinander wahren.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Immerbadisch

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  4. Erik der Dunkelrote6. September 2013

    Herr Rupp, es war mir völlig klar, das mein Beitrag der Zensur zum Opfer fällt!
    Eine andere Frage, warum Veröffentlichen Sie eigentlich nicht die Studie zu Ehrenmorden in D, die von Ihrer Partei in Auftrag gegeben wurde?
    Mir liegt sie jedenfalls vor…
    Da würde sich dann zeigen, das von Legalwaffenbesitzern weniger Gefahr ausgeht als von „Ehrenmördern“

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  5. Jörg Cordes6. September 2013

    Es ist sehr beklemmend zu sehen wie eine Vereinigung die sich gebildet hat einen totatlitären Staat zu verhindern sich in die Regierungsverantwortung lügt.
    Heute werden die eignen schwarzen Schafe gedeckt und Fakten werden ignoriert und das längst nicht nur beim Thema Waffen. Ich frage mich ernsthaft ob die Ziele der Grünen mit dem Grundgesetz vereinbaren sind! Mit einer grüne Beteiligung an der Regierung sind wir auf dem besten Weg zu DDR 2.0

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  6. Jörg Cordes6. September 2013

    Und wenn ich mir die Kommentare von Herr Rupp anschaue frage ich mich ob nicht einzelne Äusserungen nicht den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllen “ Zitat Sie sind einer der Sportschützen, die immer mal wieder ihre Probleme in Selbstjustiz lösen und dabei auch Unschuldige töten. Damit sind Sie eine potentielle Gefahr“

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  7. Michael König6. September 2013

    Mein Gott Herr Rupp:

    Warum müssen Waffen zuhause sein ? Die Frage ist jetzt schon mehrfach beantwortet worden, also stellen Sie sie doch einfach nicht mehr !
    Sie sind mein Eigentum.
    Sie sind sicher verwahrt, alle Fachleute sind sich darin einig, dass sie privat verwahrt auch am sichersten verwahrt sind. Ich brauche kein „Extra“bedürfnis für die häusliche Aufbewahrung, ich hab nämlich schon eins.
    Ihr Beharren auf widerlegter Argumentation zeigt vor allem eins, sie wollen nicht diskutieren, sie wollen ihre Meinung mit allen Mitteln durchsetzen. DAS ist IHR Politikverständnis.
    Meins lautet anders: Wenn ich anderen in ihre grundgesetzlich verbriefte Freiheit hineindiktieren will, brauche ich Argumente, und zwar solche, die nicht aus dem Bauch oder den Zeitungen, sondern aus nachvollziehbaren Statistiken kommen. Das BKA und die Gewerkschaft der Polizei liefert sie. Und ganz eindeutig halten sich diese Fallzahlen in sehr engen Grenzen. Selbst Herr Grafe benötigt einen Zeitraum von über 20 Jahren, um mit 200 Fällen (von denen noch viele zweifelhaft sind), beeindrucken zu können.
    Und viele dieser Taten sind Beziehungstaten, bei denen das Tatmittel kriminologisch irrelevant ist, weil der Täter mit ganz überwiegender Wahrscheinlichkeit auf ein anderes ausweichen kann.

    Hinzu kommt -das wurde noch nicht gesagt- dass die gesamte Schußwaffenkriminalität, also auch die mit illegalen Waffen, seit über 15 Jahren konstant rücklaufig ist. Die vorhandenen esetze greifen bereits gut und Ihre Sachargumente gehen daher an jeder Ecke ins Leere.

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  8. pgj6. September 2013

    Hallo Herr Rupp,
    mir scheint, Sie haben vom Waffengesetz keine Ahnung.
    Ob ich meine Waffen zu Hause im Waffenschrank getrennt von der Munition lagere, oder, wie Sie es wollen, Zentral lagere, ich darf mit meinen Waffen nur auf Behördlich genehmigten Schießständen schießen. Also schreiben Sie nicht so einen Quatsch. Die Nazis haben auch immer so wie die Grünen Argumentiert. „Passt mir nicht, also wird es Verboten.“ Danke, ich brauche keinen neuen (Öko)Faschismuss.

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  9. Sebastian Jakob6. September 2013

    Guten Tag noch mal Herr Rupp, hier mal ein paar Daten zu einem gewissen Herr Trittin. Da fragt man sich, wer für die Allgemeinheit wirklich gefährlich ist:

    Mit fünfzehn beteiligte er sich an Straßenkrawallen in Bremen. Während seines Studiums (1977) war Trittin für die Sozialistische Bündnisliste (SBL), einem Zusammenschluss aus maoistischem Kommunistischem Bund (KB), Mitgliedern der trotzkistischen Gruppe Internationale Marxisten (GIM) und weiterer linksradikaler Studenten, Mitglied im Fachschaftsrat Sozialwissenschaften. Diese koalierte mit der Sponti-Gruppe Bewegung undogmatischer Frühling (BUF) und stellte den Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Göttingen, der wiederum die Studentenzeitung Göttinger Nachrichten herausgab, die zuvor (1977) den Mescalero-Aufruf und damit die Sympathieerklärung für den Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback veröffentlichte. Die Sueddeutsche Zeitung (SZ), die tz und die Abendzeitung stellten 2001 klar, Trittin sei nie Mitglied der Redaktion gewesen. Auch der damalige AStA-Vorsitzende Jürgen Ahrens bestritt eine Beteiligung Trittins, wie es die Bildzeitung behauptete. Trittin verteidigte in den 1970er Jahren den Aufruf, was er später als „schweren Fehler“ bezeichnete. 1978 kandidierte er zum ersten Mal auf der Liste demokratischer Kampf (LDK) des Kommunistischen Bundes für den AStA. Von 1979 bis 1980 war Trittin dann in einer Funktion im AStA, zuständig für das Außenreferat. Zeitgleich war er von 1979 bis 1980 Präsident des Studentenparlaments (StuPa). Dort lernte er auch den Sozialdemokraten Thomas Oppermann kennen. In dieser Funktion organisierte er Demonstrationen u. a. gegen Rekrutengelöbnisse der Bundeswehr und war er als Hausbesetzer in Göttingen tätig. Trittin bewegte sich als bekennender Kommunist im breiten Umfeld der Göttinger K-Gruppen und war aktives Mitglied (bis 1980) des vom Verfassungsschutz beobachteten Kommunistischen Bundes.[8] Nach Aussagen ehemaliger Kommilitonen wurde er jedoch nie wie Joschka Fischer militant oder gewalttätig aktiv. Trittin bezeichnete später seinen links-maoistischen Aktivismus als „illegal“.

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  10. grünkern6. September 2013

    Hirn ist toll, ich finde jeder sollte eines haben. Auch Herr Rupp.
    Das einsetzten des selben ist wieder eine Sache der Intelligenz.
    Polemik wie hier hat noch keiner Partei geholfen. Rupp und seine Äußerungen schaden doch dieser Partei. Ist doch gut so, oder nicht?

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  11. Marc6. September 2013

    Die restriktiven Waffengesetze in Deutschland verhindern nur eins: Das sich rechtstreue und sachkundige Bürger mit Schusswaffen effektiv gegen gewaltsame Angriffe verteidigen können. Auch gegen Angriffe, wie den am 21.08.2013 in Dossenheim.

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  12. Oliver6. September 2013

    Erst wenn der letzte Schützenverein geschlossen, der letzte Jäger entwaffnet und die letzte private Waffe enteignet wurde, werdet ihr feststellen, dass sich Amokläufer und Gewaltverbrecher doch nicht ans Waffengesetz halten.

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  13. Thomas Thümmler6. September 2013

    10%, Tendenz fallend Herr Rupp … Irgendwann hat auch der letzte Mensch gemerkt, wie Sie tragische Einzelschicksale für sich ausschlachten um beim Bürger ein diffuses Gefühl der Bedrohung gegen nicht existente Feindbilder aufzubauen, damit fundamentale Bürgerrechte beschnitten werden können. Die Einzigen, die sie mit Ihrem grenzdebilen Waffenverbot treffen würden, wären sowieso die Menschen vor denen Sie sich am wenigsten fürchten müssen, welch eine Posse gegen den gesunden Menschenverstand … Verzeihen Sie, es sollte heißen:“Welch‘ musterhafter Punkt aus dem Grünen Wahlprogramm!“

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  14. Michael König7. September 2013

    Wird mein Kommentar denn auch freigeschaltet ?

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  15. Norbert Rosenfeld8. September 2013

    Sie sollten es mit diesem Satire-Blog nicht übertreiben, Sie torpedieren damit die Arbeit von seriösen Grünen.

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  16. Achmet9. September 2013

    Es ist mir ein Rätsel, warum sich die Schützen von Leuten wie Herrn Rupp provozieren lassen. Aufbewahrung, Tresore, Sicherheitsdienste, Genehmigungen und Überprüfungen alles Dinge welches die Besitzer illegaler Waffen nicht tangiert (nach vorsichtigen Schätzungen mindestens die doppelte Menge der legalen Waffen). Fast könnte man den Eindruck haben Herr Rupp will die Waffen in der Illegalität drängen. Es ist schon seltsam wie leidensfähig die Sportschützen, Sammler und Jäger sind.

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  17. Dan More9. September 2013

    Herr Rupp,

    Sie drehen sich die Aussagen so hin, wie sie sie gerne hätten. Typisch grüne Faktenresistenz.

    Jeder dieser Toten ist einer zuviel, das streitet kein einziger Sportschütze, Jäger oder Waffensammler ab.

    Aber Sie müssen die Verhältnismäßgkeit wahren.

    Statistisch gesehen, sterben ca. 6 Menschen im Jahr an legalen Schusswaffen. Diese wollen Sie verbieten.

    Ebenso statistisch sterben in den kommenden 10 Tagen ca. 100 im Straßenverkehr!
    Ist es nicht ein Verspottung der Angehörigen der vielen Verkehrstoten im Jahr, wenn nicht auch ein komplettes Fahrzeugverbot gefordert wird?

    Ach, ich vergaß, Autos wurden ja nicht zum Töten gemacht.
    Also nehmen wir die Unfälle, die mit PS Starken Sportfahrzeugen verursacht wurden. Diese wurden nämlich nicht für den Straßenverkehr, sondern für die Rennstrecke gebaut.
    Oder was ist mit den Geländewagen wie dem Land Rover oder dem Hummer, die beide für den Einsatz in Kriegsgebieten gebaut wurden und nicht für den Strassenverkehr.

    Was ist mit den vielen Toten, die mit Küchenmessern getötet werden? Gebietet es nicht Ihre Denkweise, auch diese zu verbieten? Immerhin wurden Messer auch zum Töten erfunden.

    Es kommt nicht darauf an, wofür etwas erfunden oder gebaut wurde, sondern es kommt darauf an, wofür es der Mensch verwendet. Und im Fall von Sportschützen, werden die Schusswaffen für den Sportverwendet und dafür wurden sie gebaut oder angepaßt.
    Und das hat nichts mit einem herabspielen der Todesopfer zu tun.

    Immerhin rast der Vorsitzende des AAW Herr Hardy Schober auch gerne zum abschalten, mit200 Sachen auf seinem Motorrad über die Autobahn.

    Wieviele Unfalltote haben wir im Jahr durch Motorradunfälle zu beklagen, mit PS Starken Motorrädern, die nicht für die Straße, sondern für den Rennstrecke gebaut wurden?

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  18. me Outis10. September 2013

    Ihre Argumentation auf den Punkt gebracht: jeder der eine Waffe besitzt ist ein potentieller Gewaltverbrecher.

    Da in unserem schönen Land Ihrer Denkweise nach nur Sie und Ihre Mit- Grünen Gewalt ausüben dürfen muß der waffenbesitzende Mensch vor sich selbst geschützt und enteignet werden.

    Ich habe ehrlich gesagt seit geraumer Zeit die Nase gestrichen voll von derlei Gutmenschentum, Bevormundung und Restriktion.

    Kümmern Sie sich lieber um die Entwaffnung von illegalen Waffenbesitzern mit Migrationshintergrund in den no- go Areas unserer Republik. Aber halt, ich vergass: das sind die Guten, von denen wir hier in Deutschland nicht genug haben können und wir, die wir seit Jahrzenten als gesetztestreue Steuerzahler für das funktionieren dieser sorgen sind ja die „Bösen“. Die es zu überwachen und zu gängeln gilt…

    Wachen Sie auf, verlassen Sie Ihr pastellgrünes Wolkenkuckuksheim und gehen mal dorthin wo es weh tut und Mut erfordert…

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  19. Brünierung14. September 2013

    Eine zentrale Waffenregistrierung wurde in Kanada nach der Ausgabe von etlichen Millionen Dollar abgebrochen. Wenn man sich die Statistiken der Straftaten ansieht die mit registrieren Waffen begangen werden, sollte man auch klügere Aussagen treffen können.

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  20. pgj16. September 2013

    Ach Herr Rupp trauen Sie sich nicht mehr? Oder warum sind Ihre Antworten gelöscht bzw. kommen keine Antworten mehr von Ihnen?

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    • Jörg Rupp18. September 2013

      Oh, ich bin im Wahlkampf, da bleibt wenig Zeit für die Kommentare hier. Und auf alles muss man nicht antworten, manches spricht ja für sich. Und der aktuelle Amoklauf in Österreich zeigt ja: ich habe recht.

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  21. Carl Müller18. September 2013

    Vom Sachaspekt her gibt es keine Tatsachen welche zu einer Diskussion des Waffenrechts Anlass geben könnten.

    Die entfachte Debatte ist primär von politischen Zielen geprägt die sich, da ist mancher schlecht beraten, nicht mehr mit der Wirklichkeit und dem Stand der kriminaltechnischen Forschung vertragen.

    Bei Kurzwaffen ist der Geschossdurchmesser, entgegen populärer Vermutung, für das Schadensbild irrelevant, Ausschlag gebend ist allein die Lage des Schusskanals im Geschädigten.

    Über deliktrelvante Schussentfernungen(< 15m) erlauben rückstoßärmere Munitionstypen sogar ein besseres Treffen für Ungeübte.

    Die z.B. von Herrn Gall aufgestellten Forderungen sind, die 200 J Grenze eingeschlossen, vom Stand der Forschung längst überholt.

    S. dazu Pfeiffer, F. 2013: Untersuchungen zur Klärung des Gefahrenpotenzials der Manipulation von Geschossen für Handfeuerwaffen. – Bremen.

    Auch ist mittlerweile bekannt, das schon jetzt der Schutzzweck der Norm nur noch bedingt gegeben ist.

    S. dazu Pfeiffer, F. 2011: Wer keine Waffe hat kann nicht schießen?– Bremen

    Es erscheint dringend geboten das sich für die Diskussion zunächst die erforderliche Sachkenntnis Raum verschafft.

    Mit freundlichem Gruß

    C. Müller

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    • Jörg Rupp18. September 2013

      Es erscheint dringend geboten, auch nachdem in Österreich gerade wieder ein verantwortungsvoller Waffenbesitzer Amok gelaufen ist, Waffen aus allen Privathaushalten zu verbannen und die Jagd staatlich zu organisieren

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  22. C. Müller18. September 2013

    Sehr geehrter Herr Rupp,

    vielleicht fragen Sie doch besser mal beim LKA Ihres Bundeslandes zum Stand der Forschung oder besorgen sich die o.a. Untersuchungen?

    Es verhält sich durchaus so, dass Ihr Ansatz einige Defizite aufweist, welche solche Vorschläge für die Gefahrenabwehr unzweckmäßig und unangemessen erscheinen lassen. Das ist weder böse noch herablassend gemeint, auch ich war ein wenig von der Komplexität des Problems überrascht.

    Ansonsten viel Glück für jede Stimme die Sie der SPD, und anderen abjagen können!

    C. Müller

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  23. Heinrich19. September 2013

    Das war kein Amok,ein Amok ist eine geplante Tat und die Waffen waren Illegal und Sportschütze war er auch nicht,also erst Hirn einschalten,Nachdenken und dann erst Sachlich schreiben,oder können sie das auch nicht?

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    • Jörg Rupp20. September 2013

      Sie gehören offenbar zu denen, die bereit sind, alles zu relativieren.

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  24. zykez19. September 2013

    War es denn eindeutig ein Amoklauf oder wurde es medial nur so genannt? Vergleiche Sie doch mal selbst die
    Medienberichte zwischen Österreich und Deutschland. In A geht man relativ anders mit dem Thema um als hier. Dort versucht man die Hintergründe aufzuklären, während die dt. Medien wieder Antiwaffen-Kamapgnen fahren mit entsprechenden werbewirksamen Schlagworten.

    Eine Tendenz die man auch zurecht kritisieren kann. Die Tat war schrecklich, aber die Gründe waren nicht die Waffen, sondern wie immer andere. Waffen waren auch hier nur Mittel zum Zweck.

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    • Jörg Rupp20. September 2013

      Oh, aber ohne Waffen wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Deswegen muss die Jagd in die Hand des Staates. Nein, der Grund waren nicht die Waffen – aber sie waren das Objekt, mit denen die Tat ausgeführt wurde. Kein Amoklauf ist durch Waffen begründet – aber sie machen ihn erst möglich.

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  25. Greenhawker20. September 2013

    Ah jetzt kommen sie langsam hervor, die Zustände der ehemaligen DDR die sich der Rupp anscheinend wieder wünscht. Haben Sie immer noch nichts aus der Vergangenheit gelernt. Sie bauschen Einzelfälle von Straftätern auf um dem Rest der ehrlichen Waffenbesitzer ans Bein zu pinkeln. Ihr verhalten erinnert mich eher an einen Rotzlöffel in der Pubertät, aber nicht an einen Politiker mit Sachverstand. gehen sie wieder dahin woher Sie gekommen sind und verschonen den Rest der Menscheit mit ihren diktatorischen Wunschträumen. Unter 5% mit den grünen und auf den Misthaufen der politischen Geschichte. Der Traum der Machtübernahme ist ausgeträumt denn immer mehr der Bürger erkennen die wahren Absichten der Grünen.

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    • Jörg Rupp20. September 2013

      Alles zwei Monate ein „Einzelfall“ mit Waffen ist halt nicht harmlos. Sie relativieren hier Gewalttaten. Aus purem Egoismus.

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  26. Heinrich20. September 2013

    Eine Automatische Waffe hatte er den Beamten entnommen!Vieviel „Einzel-taten“ zu Ehrenmorden und Wiederherstellung der Familien Ehre geschehen in Deutschland?Sie sollten sich um die Illegalen Waffen in den Händen marodierender Banden,Drogenhändlern u.s.w.kümmern,anstadt sich über Unbescholtene,Gesetzestreue und mehrfach überprüfte Bürge hier in einer Art „unterster Schublade“ auszulassen. Anscheins sind die Grünen noch nicht tief genug abgerutsch und die Wahl steht vor der Tür,Aber,Wir sind: Die Waffenlobby
    Wir sind: Viele
    Wir sind: Überall
    Wir sind: Friedliebend
    Wir sind: Gegen Amokläufe
    Wir sind: Gegen Illegale Waffen
    Wir sind: Legale Waffenbesitzer
    Wir sind: Sportler
    Wir sind: Uns Einig !

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  27. Greenhawker20. September 2013

    Ich relativiere nicht, alle zwei Monate sind ein Einzelfall, jeden Tag ein Verbrechen von U-Bahnschlägern mit dem entsprechenden Hintergrund, das sind die Fälle die uns Sorgen machen müssten. Ist ja aber das bevorzugte Wählerklientel der Grünen und somit unantastbar.
    Die Prognosen gehen in Richtung 8%, für mich immer noch 9% zuviel.

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  28. Heinrich20. September 2013

    Jörg Rupp20. September 2013
    Alles zwei Monate ein „Einzelfall“ mit Waffen ist halt nicht harmlos. Sie relativieren hier Gewalttaten. Aus purem Egoismus.———
    Das was sie betreiben ist Egoismus,Wir betreiben Schießsport mit unserem Sportgerät.

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    • Jörg Rupp21. September 2013

      Sie ja und Kollegen von Ihnen treiben Amoksport mit unschuldigen Menschen. Übernehmen Sie endlich Verantwortung. Geben Sie Ihre Waffen ab

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  29. ToniP20. September 2013

    Sehr geehrter Herr Rupp,

    Mit Interesse habe ich Ihre Abhandlungen und Ihre Antworten in diesem Blog gelesen.
    Unabhängig davon, dass Sie – aus welchem Grund auch immer – Tatsachen verfälschen und Fakten nicht zur Kenntnis nehmen wollen, verwahre ich mich gegen Ihre Unterstellung, dass ich unter dringendem Verdacht stehe, meine Waffen gegen andere Zeile einzusetzen als gegen die, in den Sportordnung Erwähnten. Ich unterstelle Ihnen persönlich ja auch keine geistige Nähe zum Nationalsozialismus aufgrund Ihres Verbotswahns.

    Ich bitte Sie nur – gerade im Wahlkampf – sich die Zeit zu nehmen, bestimmten Themen ganzheitlich auf den Grund zu gehen. So würden Sie lesen, dass der Verbrecher in Österreich illegal Waffen besaß. Ob er seine Opfer mit einer legal besessenen – er soll Jäger gewesen sein – oder mit einer illegalen Waffe erschoss ist auch nicht klar. Aber für Sie gibt es das anscheinend nicht mehr, wenn alle Waffen verboten werden. Mein Tip: Verbieten Sie illegale Waffen doch auch gleich….soll schon mal eine Ihrer Parteifreundinnen gefordert haben…..
    Sehen Sie sich bitte die Verbrechensentwicklung in Großbritannien seit dem Handgun Ban 1996 an. Verbrechen mit Einsatz von – in GB verbotenen – Faustfeuerwaffen haben sprunghaft zugenommen und liegen auch heute immer noch über den Zahlen vor 1996.

    Zum Schluss, Freiheit birgt Risiko. Es ist das Risiko überfahren zu werden oder als Patient aufgrund einer Demonstration zu spät ins Krankenhaus zu gelangen. Ja leider, es ist auch das Risiko mit welchen Gegenständen auch immer von Verbrechern verletzt oder gar getötet zu werden.
    Ich verstehe Ihre Bestrebungen, das eine oder andere Risiko auszuschalten. Was ich dabei nicht verstehe, ist, hierdurch eine nachgewiesen gesetztestreue Bevölkerungsgruppe auszugrenzen und zu benachteiligen. Wenn Sie das wollen, schlage ich vor, mal zu sehen, welche Volksgruppen sich in der Verbrechensstatistik anteilig übermäßig häufig wiederfinden und sich dann für ein Verbot eben dieser stark zu machen. Wollen Sie nicht? Hat rassistische Ansätze? Gebe ich Ihnen recht, aber warum dann auf Deutsche losgehen?

    In diesem Sinne, bitte haben Sie Verständnis, wenn ich Ihnen keinen erfolgreichen Wahlkampf wünsche.

    A.P.

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    • Jörg Rupp21. September 2013

      Diese Bevölkerungsgruppe fällt trotz angekündigter Hausbesuche immer wieder durch Verstöße gegen die Aufbewahrungsrichtlinien auf. Und einzelne Mitglieder durch Amokläufe. Also: Waffen raus aus Privathaushalten. Das wird kommen. Vielleicht müssen wir noch ein bisschen auf zwei/drei weitere Mordtaten durch Schützen warten – aber das wird kommen, so sicher wie das passieren wird.

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  30. carl müller22. September 2013

    Sehr geehrter Herr Rupp,

    den Blog verfolge ich nun schon eine Weile mit nicht geringer Irritation.

    In füheren Zeiten sind mir gerade die Grünen durch profunde Arbeit und Argumentation mit Fakten im Umweltsektor sehr sympathisch geworden.Für den Naturwissenschaftler sehr angenehm, da auch sachliche Gegenargumente Gehör bei der Sachverhaltsdiskussion Gehör fanden.
    Gerade Sachargumente fehlen in dieser Auseinandersetzung fast völlig. Nach 20 Berufsjahren in der Gefahrenabwehr stellt sich mir die Frage wie Sie zu der Annahme gelangt sind, Ihre Vorschläge könnten zweckmäßig und angemessen sein!
    Wie haben Sie sich informiert und auf den für eine Wertung erforderlichen Stand von Forschung und Technik gebracht?

    Ausweislich Ihrer begründungsarmen Behauptungen steht zu befürchten das Sie die Problematik nur sehr unvollständig überblicken.

    Denn es ist durch die kt-Forschung erwiesen, das selbst eine Normänderung welche ein Totalverbot fordert, niemanden daran hindert -und hindern kann- sich in deliktrelevantem Umfang Waffen und Munition zu verschaffen. Und logischerweise auch zu schießen. Natürlich müssen Sie mir das nicht glauben, aber fragen Sie doch mal einen Sachverständigen bevor Sie sich mit Ideen unmöglich machen, die in der kriminaltechnischen Forschung schon lange als widerlegt gelten.

    CM

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    • Jörg Rupp27. September 2013

      Herr Müller, darum geht es mir doch nicht. Mir geht es darum, das das Vorhandensein vn Waffen in Privathaushalten offenbar immer wieder dazu führt, dass mit dann genau diesen Waffen Amokläufe passieren. Die logische Konsequenz daraus ist: die Waffen raus aus den Haushalten.

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  31. Greenhawker23. September 2013

    Herr Rupp, nun ist es aber genug. Ihre Aussagen hier sind schon mehr als bedenklich. Sie sollten sich überlegen was sie sagen, denn sonst könnte es sein, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt und evtl. strafrechtliche Maßnahmen gegen sie einleitet.
    Ach ja, ihre strafrechtlich relevanten Aussagen sind zur Beweissicherung aufgezeichnet und können jederzeit verwendet werden.

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  32. Carl Müller27. September 2013

    Lieber Herr Rupp,

    Ihre Intention habe ich schon verstanden und grundsätzlich ehrt Sie Ihr Ansinnen. Worauf ich in alle Vorsicht nur hinweisen möchte, ist die Erkenntnis das es eben mittlerweile durch Untersuchungen nachgewiesen wurde dass auch ganz ohne diese Sportwaffen jeder die übliche oder selbst laborierte Munition verschiessen kann.

    Da ich kein Sportschütze bin habe ich auch keinen Grund Ihnen Unsinn zu erzählen, fragen Sie doch einfach einen Sachverständigen Ihres Vertrauens.

    Mit freundlichem Gruß

    CM

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  33. Denker8. Januar 2014

    Merkwürdig, dass die Diskussion direkt nach der Wahl endet.
    Ist den Grünen ihre Faktenresistenz bewusst geworden, oder suchen die sich jetzt eine andere Zielgruppe als Feindbild, die von Ihren zum größten Teil naiven Wählern (hauptsächlich Lehrer, Beamte oder Angestellt im Öffentlichen Dienst, die nie ihr warmes, steuerfinanziertes Sozialkuschelnest in der Realitätsfernen Verwaltungsburg verlassen haben) akzeptiert wird.

    mfG

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  34. Horst Weigl27. März 2014

    Sehr geehrter Herr Rupp,
    angeregt durch Ihre Aussagen zur allgemeinen Gefährdung durch legal besessene Schusswaffen, habe ich versucht, entsprechende Zahlen zu finden.

    Leider konnte ich keine Daten aus BW finden, aus denen sich ablesen ließe, wie hoch der Anteil legaler Waffen an Straftaten tatsächlich ist. Deshalb musste ich auf Zahlen für das Jahr 2012 aus Brandenburg zurückgreifen, wo ich auch lebe.

    Demnach wurden 2012 in Brandenburg 172 Straftaten verübt, bei denen Schusswaffen eine Rolle spielten. In 92 Fällen wurde dabei auch von der Waffe Gebrauch gemacht. In insgesamt 3% aller Fälle, waren legale Schusswaffen beteiligt. Das wären also 5,16 Straftaten.

    Wenn man jetzt noch in Betracht zieht, dass es in Brandenburg 119644 registrierte Schusswaffen gibt, die sich in den Händen von 26033 Waffenbesitzern befinden, so liegt der Anteil von legalen Schusswaffen, an den oben genannten 172 Straftaten bei 0,000043% und der Anteil der legalen Waffenbesitzer bei 0,0002%.

    Wie bereits eingangs erwähnt, konnte ich keine entsprechend aufgeschlüsselten Zahlen für Baden-Württemberg finden. Dies mag an mir liegen, könnte aber auch daran liegen, dass die Grün-Rote Regierung in BW kein Interesse daran hat, die Diskussion durch konkrete Zahlen zu versachlichen. So wie man eben auch alle Amokläufe der letzten 20 Jahre weltweit zusammenrechnet, um damit ein möglichst düsteres Bild der Gefahr für Deutschland zeichnen zu können.

    Nun werden Sie sicherlich kritisieren, dass ich eine unzulässige Relativierung vornehme. Aber, ist nicht alles im Leben relativ? Kann alles absolut sein, so wie Ihre Meinung und Einstellung, die Sie in einer Ihrer Antworten in diesem Blog so trefflich mit den Worten „Ich habe Recht“ dargestellt haben?

    Amokläufe und jede andere Art von Straftaten sind zu verurteilen und die Täter zu bestrafen. Aber Sippenhaft für eine ganze Bevölkerungsgruppe ist abzulehnen. Wenn ein Autofahrer sich vorsätzlich betrinkt und in diesem Zustand eine ganze Familie auslöscht, so wird auch nur er bestraft und nicht alle übrigen Autofahrer mit ihm.

    Zum Schluss möchte ich noch mein Mitgefühl für die Opfer und Hinterbliebenen von Amokläufen und Schusswaffen-Straftaten zum Ausdruck bringen. Als langjähriger Mitarbeiter der Feuerwehr, habe ich zu oft gesehen, welches Leid Unfälle mit sich bringen. Wie groß dann erst das Leid Hinterbliebener von Wahnsinnstaten wie in Winnenden sein muss, kann ich gar nicht ermessen. Umso mehr halte ich es für verwerflich, dass das Leid dieser Menschen für die linkspolitischen Agenden Einzelner missbraucht wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Weigl

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