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Grünes & Grünzeug am Mittwoch » Grünzeug am Mittwoch 103: Plakatkritik
25Jan

Grünzeug am Mittwoch 103: Plakatkritik

Die sieben grünen Wahlkampfplakate für die Landtagswahl 2011 sind jetzt offiziell; am Montag wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu muss ich natürlich auch was sagen.

Zwei Punkte vorweg: mir gefallen die Plakate allesamt gut, und nächste Woche wird’s im Grünzeug auch wieder inhaltlicher (bei der Gelegenheit erlaube ich mir noch einen Hinweis auf den unbedingt lesenswerten Nahrungsbeitrag von Jörg Rupp kurz vor diesem – und die dort stattfindende Diskussion).

Damit aber zur detaillierten Zielgruppenanalyse der sieben Motive:


 
  Schwarz-gelb nicht verlängern. Im charmanten Dual-Use-Modus spricht dieses Plakat gleich drei Zielgruppen an: 1. Alle, die von der Warnfarben-Regierung endlich genug haben. 2. Alle, die nicht wissen, wohin mit dem Atommüll. 3. Alle, die keine Verlängerungs-Mails mehr in ihrer Inbox finden möchten.

 

 
  Die Kleinen groß rausbringen. Über dieses Motiv wurde in der Wahlkampfkommission (WKK) meines Wissens nach lange diskutiert. Da es auf das Bildungsbürgertum inkl. der grünen, grün-nahen und bisher sozialdemokratischen und/oder konservativen Lehrer- und/oder Elternschaft gemünzt ist (ionische Säule!), hätte der Spruch eigentlich ebenfalls das humanistische Bildungsideal aufnehmen müssen: VT PARVVLI MAGNA.

 

 
  Die neue Ellenbogen-Gesellschaft. Ein genialer Schachzug der WKK. Dieses Plakat spricht nämlich sowohl frustrierte FDP-WählerInnen als auch frustrierte LINKE-WählerInnen an. Und zwar durch den Porsche-Faktor. Wer sich dem Plakat zu Fuß oder auf dem Fahrrad nähert (die überwiegende Zahl frustrierter LINKE-WählerInnen), erkennt die Aussage. Wer dagegen mit einem schnelleren Vehikel vorbeifährt, nimmt nur das Schlagwort wahr. Noch nicht endgültig geklärt ist die Wirkung auf porschefahrende LINKE.

 

 
  Jobs made by Mutter Natur. Für Bastian Sick hätte es natürlich „jobs made by mother nature“ heißen müssen, aber es geht hier nicht um LiebhaberInnen schöner Anglizismen (oder deren Feinde), sondern richtet sich an das SINUS-Milieu „Technophile Lichtfreunde/D3″. Apropos: das Plakat gibt es natürlich auch in der Variante „Handwerkerin auf der Leiter“.

 


 

  Volle Kanne Heimat. Das gewagteste aller grünen Plakate in diesem Wahlkampf: „Heimat“ schreckt harte Linke ab, dass ausgerechnet eine Kuh! aus der Milchkanne! kommt, stößt VeganerInnen und TierschützerInnen schwer auf, die große Zahl an nicht saisonalen Gemüsen erschwert BioladenkäuferInnen das richtige Kreuz auf dem Wahlzettel. Kurz und gut: angesprochen ist hier mal wieder nur das semiotisch gefestigte Museumspublikum (1, 2).

 

 
  Volksabstimmung! Auch hier steckt der Teufel im Detail. Natürlich könnte vermutet werden, dass es um die Zielgruppen 1. S21-GegnerInnen, 2. Bahnfreunde und 3. DirektdemokratInnen gehen könnte. Aber wie wir alle wissen, wirkt Werbung vor allem subliminal. Ausschlaggebend für die Zielgruppenzuordnung ist daher ein scheinbares Detail am linken oberen Bildrand: der Mercedesstern auf dem Bahnhofsturm wurde durch ein Wahlkreuz ersetzt (vgl. hier). Hermeneutisch korrekt interpretiert kann das nur auf die Verstaatlichung großer Industriebetriebe anspielen – Zielgruppe dieses Plakats sind demnach eigentlich die bisherigen WählerInnen der MLPD und/oder DKP (es sei diesen allerdings nicht verraten, dass das grüne Wahlprogramm zwar eine Stärkung des ökologischen Industriestandorts Baden-Württemberg vorsieht, eine Verstaatlichung bisher jedoch nicht im Fünfjahresplan vorgesehen ist).

 
  Politik wechseln. Wer schon einmal selbst tapeziert hat, oder schon einmal den Stromanbieter gewechselt hat, weiss, worum es hier geht: Der Wechsel erscheint kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach, allerdings nur zu bewerkstelligen, wenn auch die Nachbarschaft mitanpackt. Zielgruppe sind potenzielle Politikwechselparty-Fans (und nicht, wie fälschlicherweise vielleicht angenommen werden könnte, KundInnen der mittelschwäbischen Textilindustrie).
Bislang wurden 21 Kommentare hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben.
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Kommentare

  1. thd25. Januar 2011

    :) erfrischend…

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  2. Politik_Azubi26. Januar 2011

    Genau so hohle Phrasen wir bei allen anderen. Optisch nett, aber ohne irgendwas handfestes. Naja, aber wer sich nicht festlegt, den kann man hinterher auch nicht festnageln, gelle…

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  3. Tichodroma26. Januar 2011

    @Till

    Wenn Dir die Diskussion beim Artikel von Jörg Rupp gefällt, würde mich Deine Meinung dort natürlich auch interessieren.

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  4. Till Westermayer26. Januar 2011

    @thd: Danke!

    @Politik_Azubi: Naja, sind Plakate nicht dafür da, Phrasen darzustellen? Ich kann da nicht für andere Parteien sprechen, aber bei uns gibt’s eine Arbeitsteilung: die Plakate sind dafür da, nett auszusehen, die Aufmerksamkeit zu erregen, das Wichtigste auf den Punkt zu bringen, möglicherweise auch die von mir oben aufs Korn genommenen Zielgruppen anzusprechen – und dann gibt es noch das diesmal 240 Seiten umfassende Wahlprogramm, in dem haufenweise sehr konkrete Projekte, Änderungsvorschläge usw. enthalten sind. Auch wenn ich weiss, dass viele das nicht lesen: es wäre schön, wenn wir Grünen für das Programm gewählt würden, und nicht für nette Plakate.

    @Tichodroma: Naja, mir gefällt die Diskussion, weil Jörg nicht aufgibt, zu versuchen, seinen vielleicht eher unbequemen Standpunkt klarzumachen. Das finde ich – obwohl selbst Vegetarier aus v.a. politischer Überzeugung (Klimawandel, Agrarindustrie, globale Fragen) – hervorhebenswert. Ein bißchen was zum Thema Essen und Politik habe ich mal bei mir im Blog aufgeschrieben.

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  5. Tichodroma26. Januar 2011

    @Till

    Der „unbequeme“ Standpunkt von Jörg besteht darin, die vorgebrachten ethischen Argumente zu ignoriert oder lächerlich zu machen. Das finde ich nicht sehr beeindruckend.

    Deine anderen Text werde ich mal anschauen.

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  6. Till Westermayer26. Januar 2011

    Sehe ich anders – er ignoriert sie nicht, sondern sagt, dass er sich da lange drüber Gedanken gemacht hat und die ethischen Argumente nicht für gültig hält. Aber vielleicht ist hier nicht der ganz richtige Ort für eine Meta-Diskussion über die Diskussion zum „Esst das“-Artikel, oder?

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  7. kraeuterzucker26. Januar 2011

    Leider wie schon angesprochen hohle Phrasen. Natürlich muss man Themen zuspitzen und in markante Sätze gießen. Das Plakat zum Thema Volksabstimmung hat ja z.B. einen sehr Konkreten Hintergrund. Aber was zur Hölle steckt hinter „Voll Kanne Heimat“ oder „Die neue Ellenbogengesellschaft“? Wenn kein konkretes Anliegen dahinter steht sind die Phrasen genauso sinnentleert wie das „Arbeit muss sich wieder lohnen“ der politischen Konkurrenz.
    Schade.

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  8. Tichodroma26. Januar 2011

    @Till

    Was ist eigentlich aus http://www.gruene-partei.de/cms/default/dok/337/337153.aenderungsantrag_zu_g01.htm geworden? Das von Dir dort beschriebene Problem, „dass Bündnis 90/Die Grünen weiterhin irrational, wissenschaftsfeindlich und antiaufklärerisch positioniert sind“, besteht ja weiterhin, so auch im Programm zur LTW 2011.

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  9. Till Westermayer26. Januar 2011

    Da schaut jemand genau hin …

    Der konkrete Änderungsantrag wurde – wenn ich mich richtig erinnere, meine Unterlagen dazu habe ich gerade nicht da – übernommen. Ob die Problembeschreibung (die du übrigens nicht korrekt zitierst, vorne dran steht sinngemäß noch: „es gibt viele AkademikerInnen, die sagen, dass …“) für das Landtagswahlprogramm 2011 zutrifft – hmm, ich sehe das eigentlich nicht so, sondern bin in der Hinsicht mit dem LTW-Programm im Großen und Ganzen zufrieden. Konkrete Kritik?

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  10. Tichodroma26. Januar 2011

    OK, das Zitat war unvollständig :) Aber die Zielgruppe der (naturwissenschaftlichen) Akademiker sollte auch für die Grünen eine Rolle spielen.

    Konkret heißt es auf Seite 165 des Wahlprogramms (PDF): „Komplementärmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie haben ihre selbstverständliche Berechtigung.“

    Das klingt nicht gerade nach einer ernsthaften Auseindersetzung mit irrationalen Konzepten wie dem der Zuckerkügelchen ohne Wirkstoff. Naturwissenschaftler erreicht man dadurch eher nicht.

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  11. Kay Karpinsky26. Januar 2011

    Mein erster Gedanke war: „Bei uns (MV) können wir sowas nicht bringen.“ Möglicherweise sind die regionalen Unterschiede tatsächlich so groß und auch das Ausgangsniveau spielt auch eine Rolle. Ein bisschen zu weich gezeichnet erscheint mir die Kampagne unabhängig davon aber doch, schließlich ist es immer noch ein Wahlkampf aus der Opposition heraus. Es wäre möglich gewesen, einige Dinge stärker zuzuspitzen, auch ohne dabei Gefahr zu laufen, im Verbalradikalismus zu landen. Auch das aus meiner Sicht sehr gelungene Programm hätte ich gerne deutlicher wiedererkannt.

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  12. wetter26. Januar 2011

    *gähn* Ganz schön unkritisch, deine … Kritik.

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  13. Till Westermayer26. Januar 2011

    @Tichodroma: Mag sein – aber das ist halt einfach ein lansgamer Diskussionsprozess in der Partei. Auch mein Länderratsantrag war ja dementsprechend vorsichtig. Das, was auf S. 165 des Wahlprogramms steht, entspricht nicht nur formal der Meinung der Partei, sondern – so zumindest mein Gefühl – gibt die Mehrheitsmeinung auch faktisch gut wieder. Ist leider so. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es auch NaturwissenschaftlerInnen gibt, die uns trotz S. 165 wählen. Weil einfach viele andere wichtige Punkte im Programm vernünftig und gut sind.

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  14. Till Westermayer26. Januar 2011

    @wetter: Bedenke: meine Satire steht im offiziellen Blog der baden-württembergischen Grünen mitten im Wahlkampf. Dafür finde ich sie … kritisch genug. YMMV.

    @Kay: Finde ich schwierig zu beurteilen, weil ich dazu die Verhältnisse in MV nicht kenne (vielleicht mache ich bei mir im Blog nochmal was zum Vergleich der Kampagnen in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg). Ich habe den Eindruck, dass eine große Zahl der WählerInnen in Baden-Württemberg tatsächlich einen Politikwechsel will, und dass das in der Kampagne ganz gut angesprochen wird – dass diese WählerInnen aber trotz aller Kritik an der baden-württembergischen CDU und derem Filz trotzdem recht vorsichtig sind. Politikwechsel ja, auch mit einem deutlichen Fokus darauf, dass sich nicht nur inhaltlich was ändern soll, sondern auch vom politischen Stil her – aber keine Revolution in einem der reichsten und bei allem Stolz auf Tüfteleien und Spitzenplätze doch auch immer ein bißchen bräsigen Bundesländer.

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  15. Tichodroma26. Januar 2011

    @Till

    Vielen Dank für Deine Einschätzung. Schade, dass Irrationalität Mehrheitsmeinung bei den Grünen zu sein scheint.

    Für wie gut begründet kann man aber andere Forderungen halten, wenn schon bei den einfachen Fakten (Zuckerkügelchen haben keine spezifische Wirkung) die Augen vor der Realität verschlossen werden?

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  16. thd26. Januar 2011

    @Tichodroma: Ist der Schluss von „nicht rational nachweisbar“ zu „irrational“ nicht vielleicht etwas voreilig? Eine der sympathischeren Eigenschaften meiner Partei finde ich die prinzipielle Offenheit gegenüber auch Nicht-Mainstream-Ansätzen – dass man andere Erklärungsmuster als die gerade „gültigen“ jedenfalls prinzipiell für hinterfragbar hält.
    Welchen Schluss man daraus nun gerade im Hinblick auf die Homöopathie zu ziehen hat, vermag ich – auch aufgrund einer nur sehr marginalen eigenen Beschäftigung mit dem Thema – nicht abschließend zu beurteilen. Nur erscheint mir Deine Stellungnahme – zumal mit der von Dir vorgenommenen und unter Rationalitätsgesichtspunkten sicherlich auch anzweifelbaren quasi „induktiven Verallgemeinerung“ auf alle anderen Themen – doch etwas sehr polemisch-kurzgegriffen.

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  17. thd26. Januar 2011

    Argh. Zu schnell getippt. Es muss in dem Zusammenhang natürlich nicht „hinterfragbar“, sondern „erwägenswert“ heißen…

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  18. Noeske26. Januar 2011

    Ich kann allen Plakaten etwas abgewinnen, nur nicht jenem mit den Ellenbogen – und der Erklärungstext ist für mich auch zu weit hergeholt.

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  19. Till Westermayer26. Januar 2011

    Guter Hinweis: auf der offiziellen Plakatseite gibt es zu jedem Plakat einen kurzen Text. Der Einfachheit halber habe ich die hier (in der Reihenfolge wie oben meine Satire) als kleinen Servicekommentar mal reinkopiert.

    Falls wer über Inhalte diskutieren möchte (auch der Christian von der SPD darf gerne …):

    Schwarz-gelb nicht verlängern. „Wir kämpfen gegen die schwarz-gelbe Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und machen uns stark für mehr Erneuerbare Energien.“ Mehr zum Thema …

    Die Kleinen groß rausbringen. „Gute Bildung ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Jedes Kind muss unterstützt werden, seine Fähigkeiten und Talente bestmöglich zu entwickeln.“ Mehr zum Thema …

    Die neue Ellenbogen-Gesellschaft. „Wir wollen Baden-Württemberg sozial gerechter gestalten. Damit unsere auseinanderbrechende Gesellschaft wieder zueinander findet.“ Mehr zum Thema …

    Jobs made by Mutter Natur. „Mit einer ökologischen und sozialen Erneuerung unserer Wirtschaft schaffen wir die Arbeitsplätze von heute und morgen.“ Mehr zum Thema …

    Volle Kanne Heimat. „Wir wollen eine nachhaltige Landwirtschaft. Deshalb setzen wir auf Klasse statt Masse, auf Öko-Landbau statt Gentechnik und auf regionale Produkte statt Agrarfabriken.“ Mehr zum Thema …

    Volksabstimmung! „Wir lehnen das Milliardengrab Stuttgart 21 ohne Wenn und Aber ab und machen uns stark für einen Volksentscheid: die Bürgerinnen und Bürger sollen über S21 entscheiden.“ Mehr zum Thema …

    Politik wechseln. „Nur mit Grün gibt es einen Politikwechsel: weg von der schwarz-gelben Basta-Politik, hin zu mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung.“ Mehr zum Thema …

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  20. hd20111. Februar 2011

    Das heikelste Thema in BaWü nämlich der Verkehr wurde außen vorgelassen (Energie, Ernährung, Bildung etc. sind drin). Ich hoffe das hat strategische Gründe, weil die Grünen nicht die ganzen Blechle-Liebhaber (auch in der grünen Wählerschaft anzutreffen) vergrätzen bzw. keine Angstmach-Kampange lostreten will (in der Art „Grüne wollen Autos verbieten“).
    Aber nach einer evtl. erfolgreichen Wahl sollte doch ein deutlicher Paradigmenwechsel bei Fuß- und Radverkehrsförderung, ÖPNV-Finanzierung, Tempolimit und Straßenbau erfolgen.

    Ich bin gespannt.

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  21. Till Westermayer1. Februar 2011

    @hd2011: Bei den Plakaten stimmt das insoweit, als das Plakat zu S21 ja weniger die Verkehrsproblematik als die Demokratiefrage sichtbar macht. Im Programm ist Verkehr aber definitiv drinne – auch mit einem Paradigmenwechsel hin zu Fuß- und Radverkehr und ÖPNV, Bahnpolitik, usw.

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